Erst Steuererhöhung, dann Tempolimit: Übertreiben es SPD und Grüne im Wahlkampf? Nein, meint Ludwig Greven. Die Bürger haben keine Angst mehr vor zu viel Staat.
Deutschland schrumpft und altert. Gleichzeitig wollen so viele Menschen aus dem Ausland herziehen wie seit 20 Jahren nicht mehr. Ein Segen, kommentiert Ludwig Greven.
Der Ex-Linken-Chef möchte die D-Mark wiederhaben. Lafontaine unterstützt damit die Position der AfD. Nicht sein erster populistischer Sündenfall, kommentiert L. Greven.
Horst Seehofer gerät im Wahlkampf massiv unter Druck. Denn der Fall Hoeneß und der Rücktritt des Landtagsfraktionschefs zeigen: Der CSU-Filz lebt fröhlich weiter.
Steuerbetrüger können sich bisher durch Selbstanzeigen Straffreiheit kaufen. SPD und Grüne wollen das jetzt begrenzen. Das klingt gerecht, ist aber riskant.
In den Hohn über entzauberte Stars mischt sich maßlose Enttäuschung: Selbst vermeintliche Idole wie der FC Bayern-Chef sind nicht besser als wir. Von Ludwig Greven
Der britische Premier will Angela Merkel für einen Umbau der EU gewinnen. Die Forderungen sind legitim – die Briten müssten aber voll mitmachen in Europa. Von L. Greven
Dass die Staatsanwaltschaft Anklage gegen Exbundespräsidenten Wulff erhebt, ist ihr nicht vorzuwerfen. Verurteilt ist er damit noch nicht, kommentiert Ludwig Greven.
Christian Wulff hat es in der Hand, ob er sich auf einen Deal mit der Staatsanwaltschaft einlässt oder ob Anklage erhoben wird. Mitleid verdient er nicht. Von L. Greven
Ältere leben besser und zufriedener als früher, und sie arbeiten länger. Überraschende Erkenntnisse zum "Tag der älteren Generation". Von Ludwig Greven
Rot-Grün und einzelne CDU-Politiker wollen die Steuern erhöhen. Zu Recht. Denn vor allem Betuchte müssen wieder mehr zum Gemeinwohl beitragen, kommentiert Ludwig Greven.
Sie wollten die Welt retten – und veränderten die Republik. Die Grünen-Abgeordnete Marieluise Beck zieht nach 30 Jahren ihrer Partei im Bundestag selbstkritisch Bilanz.
Das Bundesverfassungsgericht beendet eine unheilige Praxis: Gerichte müssen sich bei Absprachen mit Angeklagten endlich an das Recht halten, kommentiert Ludwig Greven.