© Moritz Küstner
Deutsch-französische Schulzeit, danach Politik- und Romanistikstudium. Nebenher viele Jahre Autorin für die Stuttgarter Zeitung, außerdem Praktika, Reisen und ein Auslandsjahr in Paris. Danach Regie-Studium mit Schwerpunkt auf Dokumentarfilm an der Filmakademie Baden-Württemberg. Seit 2013 bei ZEIT ONLINE, außerdem Regisseurin für Dokumentarfilme.
  • Artikel

Meine wichtigsten Artikel

© Simone Gaul

Schulanfang: Die neuen Kinder von Golzow

Dem ostdeutschen Filmdorf Golzow gehen die Erstklässler aus. Doch Bewohner und Bürgermeister konnten die Schule retten: mithilfe von Flüchtlingskindern.

© Antonio Parrinello/Reuters

Sizilien: Ein Flüchtling bringt 35 Euro am Tag

Ranzige Zimmer und Erzieher ohne Lohn: Die italienische Regierung zahlt Millionen für Aufnahmelager, doch viel Geld versickert auf seinem Weg zu den Flüchtlingen.

Weitere Artikel

Transidente Kinder: Nie wieder Paul sein

Lisa weiß, dass sie ein Mädchen ist. Obwohl die Zehnjährige einen Penis hat. Transkinder und ihre Eltern kämpfen um Anerkennung: mit Ärzten, Jugendämtern und Schulen.

© Michaela Rehle/Reuters

Flüchtlinge: Zwischen Willkommen und Chaos

Warten auf Taschengeld, Arzt, Sprachkurs: Für Flüchtlinge ist es ein Unterschied, ob sie in Köln, Berlin, München oder Hamburg landen. Wir haben diese Städte verglichen.

© Carsten Koall/Getty Images

Flüchtlinge: Hunger in Berlin

Brot, Obst, Gemüse und Käse. Es fehlt am Nötigsten. In Berlin bekommen Flüchtlinge seit Wochen von der Stadt kein Geld für Lebensmittel.

Asylrecht: Das Kleingeld der Flüchtlinge

Auch in Deutschland müssen Flüchtlinge Bargeld und Wertsachen abgeben, und zwar schon seit den 1990er Jahren. Nur: Meistens haben sie gar nichts.

© David Mcnew/AFP/Getty Images

Kalifornien: Gefangen in der gefährlichen Gaswolke

Notstand im kalifornischen Porter Ranch: Seit Oktober strömt Methangas aus einem unterirdischen Leck. Anwohner fürchten um ihre Gesundheit, Tausende mussten umziehen.

© Stan Honda/AFP/Getty Images

Messenger: Warum WhatsApp in Brasilien blockiert wird

48 Stunden lang wird WhatsApp in Brasilien von den Providern gesperrt. Was wir über die rechtliche Grundlage, die technische Umsetzung und über Umgehungsmaßnahmen wissen