© Moritz Küstner
Deutsch-französische Schulzeit, danach Politik- und Romanistikstudium. Nebenher viele Jahre Autorin für die Stuttgarter Zeitung, außerdem Praktika, Reisen und ein Auslandsjahr in Paris. Danach Regie-Studium mit Schwerpunkt auf Dokumentarfilm an der Filmakademie Baden-Württemberg. Seit 2013 bei ZEIT ONLINE, außerdem Regisseurin für Dokumentarfilme.
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© Lea Dohle
Serie: Was jetzt?

24. September 2017: Qual der Wahl

Warum sind bei dieser Bundestagswahl so viele Menschen so ratlos? Darüber sprechen wir im Podcast. Und: Können wir den Einzug der AfD ins Parlament noch verhindern?

© Lea Dohle
Serie: Was jetzt?

21. September 2017: Mexikos Frühwarnsystem

Wann schlagen die Sensoren im Boden Alarm? Wir sprechen im Nachrichtenpodcast über das Erdbeben in Mexiko. Außerdem geht es um den Wahlkampf in deutschen Dörfen.

© Lea Dohle
Serie: Was jetzt?

20. September 2017: Die gehackte Wahl und Myanmar

Die Software für die Bundestagswahl ist immer noch nicht sicher. Darüber sprechen wir im täglichen Podcast. Außerdem geht es um Myanmars Regierungschefin Suu Kyi.

© Oli Scarff/AFP/Getty Images

Großbritannien: Anschlag aus Rache?

Der Manchester Attentäter Salman Abedi wollte nach Angaben seiner Schwester den Tod muslimischer Kinder vergelten. Sie sollen durch amerikanische Bomben umgekommen sein.

© Ingrid Hertfelder

Fetsum: Helfen gegen alle Widerstände

Nach Köln sprangen alle Sponsoren ab, doch der Sänger Fetsum glaubte an seine Idee: Ein Benefizfestival für Flüchtlingskinder. Am Ende wurde es ein großer Erfolg.

© Eric Feferberg/AFP/Getty Images

Emmanuel Macron: Eurobonds hat er nie gefordert

In Deutschland werden Macrons Pläne eines gemeinsamen Haushalts für die Eurozone samt Finanzminister kritisiert. Dabei sind sie nicht so radikal, wie Gegner befürchten.

© Aurelien Meunier/Getty Images

Henrik Enderlein: "Macron ist ein Macher"

Der neue französische Präsident wird keinen Konflikt scheuen, weil er Reformen will, sagt der Politologe Henrik Enderlein. Deutschland müsse nun auf Frankreich zugehen.

© Niklas Halle'n/AFP/Getty Images)

Präsidentenwahl in Frankreich: Die Wahlbeteiligung ist stabil

Zur Mittagszeit haben 28,54 Prozent der Franzosen ihre Stimme abgegeben. Die Wahlbeteiligung liegt damit auf dem Niveau von 2012. Unser Blog zur Wahl in Frankreich

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