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Games Spielkultur
Diplom-Kulturwissenschaftler, Jahrgang 1982. Studierte Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis an der Universität Hildesheim. Zur Zeit ist er freiberuflicher Redakteur für das Games-Bookazine "WASD", kuratiert Texte auf piqd.de und tritt regelmäßig als Experte für digitale Spiele auf Kulturveranstaltungen auf. Seit Juni 2015 schreibt er für ZEIT ONLINE über Computerspiele.

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Games: Noch immer kein Leitmedium

Videospiele gelten als Leitmedium des 21. Jahrhunderts. Das Potenzial dazu haben sie, doch zu oft arbeiten sie sich an Konzepten der Vergangenheit ab.

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"Tacoma": Wo sind all die Menschen hin

Weltraumabenteuer ohne Alien-Gemetzel: In "Tacoma" lüften die Spieler das Geheimnis einer Raumstation nicht mit Waffen, sondern mit erweiterter Realität. Ziemlich clever.

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Deutscher Computerspielpreis: Remade in Germany

Die Nominierungen für den Deutschen Computerspielpreis 2017 stehen fest. Von den üblichen Verdächtigen fehlt jede Spur. Endlich ist Platz für interessante Neuzugänge.

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Games: Sie sehen den Tod vor lauter Leichen nicht

Games haben den Tod durch Omnipräsenz so bedeutungslos gemacht, dass sie fast nichts Sinnvolles mehr über ihn sagen können. Von einigen cleveren Versuchen abgesehen.

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Deutscher Computerspielpreis: No risk, just fun

Die Nominierten für den Deutschen Computerspielpreis 2016 stehen fest. Wieso sind unter den mehr als 300 Einreichungen so wenige interessante Titel? Eine Vorabkritik

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"The Beginner's Guide": Der Ton des Autors

Ist das nun Spiel, ein Essay oder doch eine in Pixel verpackte Autobiografie? In jedem Fall ist "The Beginner's Guide" eines der spannendsten Indie-Games des Jahres.

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Games-Kollektive: Spiele aus dem Saftladen

In Deutschland gibt es immer mehr unabhängige Spieleentwickler. In Games-Kollektiven wie dem Berliner Saftladen kommen sie zusammen. Denn gemeinsam spielt es sich besser.