• Artikel von Kai Hermann

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    • "Albrecht, wir kommen"

      Eine tausendrädrjge Schlange wand sich scheinbar endlos auf schmalem Asphalt durch nasse Wiesen, Sumpfgelände, noch kahle Laubwälder und Dörfer mit jahrhundertaltem Fachwerk. [weiter…]

      Die Zeit, 14/1979

    • Sieg der Kalten Krieger

      Die SED liebt Kafka nicht, aber sie ist dabei, Kafkas schauerliche Visionen Wirklichkeit werden zu lassen" — so kommentierte ein Ostblockdiplomat in Ostberlin die neue Machtergreifung der Stalinisten in der DDR. [weiter…]

      Die Zeit, 53/1965

    • Denn aus Schwarz wird nicht Weiß

      i vereinbaren. Es war nicht einfach, den Treffpunkt zu finden. Ein dunkles" Büro mit vielen Milchglasscheiben in einem der verfallenden Mietblocks Ost Harlems. [weiter…]

      Die Zeit, 10/1969

    • U-Bahn-Ausgang Brooklyn

      Man steigt in Midtown Manhattan ein paar Stufen hinunter. [weiter…]

      Die Zeit, 9/1969

    • Berliner Poker

      Die Einberufung der Bundesversammlung nach Westberlin war ein Vabanquespiel. Der Einsatz war nicht gering, die Gewinnchance gleich null, die Verlustchaacö beträchtlich. [weiter…]

      Die Zeit, 7/1969

    • Von der Agonie der APO

      Unfreiwilliger Hohn in Westberlin: Steine gegen Kaufhausscheiben zum Gedenken an Rosa Luxemburg und Karl Liebknechts anläßlich ihres 50. Todestages. [weiter…]

      Die Zeit, 4/1969

    • Intim-Countdown

      Ganz "Westdeutschland kichert. [weiter…]

      Die Zeit, 3/1969

    • Wohlstand minus Freiheit

      Das neue Jahr pflegt der Staatsratsvorsitzende der DDR, Walter Ulbricht, stets mit einer programmatischen Silvesterrede einzuleiten. Aöi Neujahrstag 1969 müssen sich, erfahrene Leser des „Neuen Deutschland" erstaunt die Augen gerieben haben. [weiter…]

      Die Zeit, 2/1969

    • Der nüchterne Revolutionär

      Es war am Morgen des 27. August 1968. In Prag konnte man die Nachricht noch nicht glauben, daß die Parteiführer lebend aus Moskau zurückgekehrt seien. Ein Gerücht hatte dennoch einige tausend Menschen vor das Haus der Parlamentskanzlei geführt. [weiter…]

      Die Zeit, 2/1969

    • Ulbrichts Triumph

      Am- Morgen des vergangenen Mittwoch ließ Walter Ulbricht die Mauerlöcher in Berlin sperren, die S Bahn stillegen. Gewiß trieb ihn Unsicherheit zu dieser Maßnahme. Aber es war auch ein symbolischer Akt. [weiter…]

      Die Zeit, 34/1968

    • Nelken zum Abschied

      Bei den Weltjugendfestspielen in Sofia wurde der Bruch der sozialistischen Weltbewegung in drei große Blocks spektakulär vollzogen. [weiter…]

      Die Zeit, 33/1968

    • Bricht die Studenten-Revolte zusammen?

      "odl einmal ging eine Scheibe zu Bruch. Noch i- einmal eroberte ein Zug der antiautoritären Bataillone einen Stützpunkt autoritärer Herrschaft: Studenten der Freien Universität besetzten die Amtsvilla ihres ungeliebten Rektors. [weiter…]

      Die Zeit, 27/1968

    • Ulbrichts zweite Front

      In der Ostberliner Volkskammer ging es bei der „Beratung" über die Einführung von Visa und Gebühren auf den Westberliner Zufahrtswegen etwas lebhafter zu als gewöhnlich. [weiter…]

      Die Zeit, 26/1968

    • Gestempelte Souveränität

      Die Hiobsbotschaft war gerade 24 Stunden alt: Visazwang auf den Zufahrtswegen nach Westberliner Selbstbewußtsein als Ostberliner Nadelstiche. 85 000 jubelten im Olympia Stadion — fünftausend kamen zur Kundgebung am 17. [weiter…]

      Die Zeit, 25/1968

    • Treibjagd in Berlin

      Klaus Schütz erklärte auf dem 25. Landesparteitag der Berliner Sozialdemokraten: die Partei stehe links. Das Protokoll wird an dieser Stelle in Klammern „Heiterkeit" vermerken. [weiter…]

      Die Zeit, 22/1968

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