Sabine Hockling, Jahrgang 1970, hat sich nach Stationen bei der Wochenzeitung DIE WOCHE, stern.de sowie dem Axel Springer Verlag 2008 mit Die Ratgeber selbstständig gemacht. Neben Karriere- und Servicethemen sind Personalthemen ein Schwerpunkt ihrer Arbeit. Immer montags spricht sie in ihrer wöchentlichen Serie "Chefsache" hier auf ZEIT ONLINE mit Managementexperten über Führungsfragen: Wie gelingt gute Personalführung? Was zeichnet einen fairen Chef aus? Wie löst man Konflikte mit Mitarbeitern? Und was macht Führungskräfte erfolgreich? Gemeinsam mit Tina Groll bloggt sie unter www.diechefin.net über Frauen und Karriere. Bisher hat die Journalistin die Ratgeber "Burnout: Wege aus der Krise. Erkennen – Akzeptieren – Handeln", "Hinzuverdienen durch einen Nebenjob: Alles, was Sie wissen müssen", "Arbeitsrecht: Wie Sie als Arbeitnehmer Ihre Rechte durchsetzen" sowie "Arbeitsrecht: Arbeitsverhältnisse richtig regeln – Konflikte auf gleicher Augenhöhe austragen veröffentlicht". Als Referentin widmet sie sich den Themen Frauen & Karriere, Management & Leadership, Work-Life-Balance sowie Zukunft der Arbeit.
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Serie: Beruf der Woche

Fleischer: Will denn keiner mehr Wurst verkaufen?

Trotz guter Berufsaussichten ist einer der ältesten Handwerksberufe für den Nachwuchs nicht mehr interessant. Fast jede vierte Lehrstelle kann nicht mehr besetzt werden.

© Gari Garaialde/Getty Images
Serie: Beruf der Woche

Surflehrer: Knochenjob mit coolem Image

Für ein paar Hunderter Touristen bespaßen, Material flicken sowie mit Sonne und Salzwasser kämpfen – der Job als Surflehrer ist anstrengend, zeigt der Beruf der Woche.

Serie: Beruf der Woche

Set-Runner: Heimliche Hauptdarsteller

Set-Runner sind beim Film für viele undankbare Aufgaben zuständig: Als Teil der Aufnahmeleitung rennen sie im wahrsten Sinne des Wortes über das Set – ein Einstiegsjob.

Serie: Beruf der Woche

Industriekletterer: Schwindelfrei als Jobprofil

Auch wenn sie im Team arbeiten, vertrauen Industriekletterer nur ihrer Ausrüstung und ihren eigenen Vorsichtsmaßnahmen. Denn Fehler können oft tödliche Folgen haben.

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