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Artikel von Ulrich Horstmann
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Die Zeit, 14/1995
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Der greise E M. Cioran, hört man, spricht kaum noch, teilt sich lieber durch Gesten und Gebärden mit, sofern der Stupor es zuläßt. Um so beredter das Werk. [weiter…]
Die Zeit, 13/1994
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Bevor sie versinken, können sich Schiffe so weit aufbäumen, daß ihre Rümpfe senkrecht stehen. [weiter…]
Die Zeit, 49/1993
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Die Geschichte wird von den Siegern geschrieben? Wahrscheinlich, denn sie ist danach. Voll von weißen Westen, Heldenbrüsten, Ehrensachen und all den anderen Begleiterscheinungen moralischer Übergröße. [weiter…]
Die Zeit, 19/1993
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Doktor Allwissend hat seine Praxis fluchtartig verlassen und befindet sich, wie der Anrufbeantworter seit Monaten beteuert, auf einer Fortbildungsveranstaltung im Ausland. [weiter…]
Die Zeit, 6/1993
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Der wohl von niemandem der Geschichtsfeindschaft und des Obskurantismus verdächtigte Hans Jonas hat einmal geschrieben, nichts rechtfertige „den Aberglauben, daß der Mensch, um Mensch zu sein, Geschichte haben muß". [weiter…]
Die Zeit, 45/1992
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Mit dem Auf die Welt Kommen hat man nichts zu tun. Das erledigen andere. Nur der Tod ist inszenierbar. Vor achthundert Jahren sinkt im Land der aufgehenden Sonne der Glücksstern des Heerführers Yoshitsune. [weiter…]
Die Zeit, 30/1992
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Die von Michael Krüger betreute „Editior. Akzente" wird zehn Jahre alt. Sie erfreut sich eines guten Rufs. Der irische Lyrikei und Essayist Seamus Heaney nicht minder. Also hat man sich zusammengetan. [weiter…]
Die Zeit, 16/1992
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Wenn Himmelskörper so stehen, daß sie von der Erde aus mit vertretbarem Treibstoffeinsatz erreichbar werden, spricht man in der Raumfahrt von einem Startfenster. [weiter…]
Die Zeit, 15/1992
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Widerborstig und querköpfig war Joris Karl Huysmans zeit seines Lebens. [weiter…]
Die Zeit, 40/1991
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Auf Partys, wenn die Leute fragen, was ich so mache, sage ich: Ich schreibe Romane. Dann sagen sie: Oh, muß man Sie kennen?, und ich sage: Ich glaube nicht. [weiter…]
Die Zeit, 14/1991
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Sind Bücher tatsächlich klüger als ihre Verfasser? Klüger noch als hochkarätige Erfolgsautoren vom S [weiter…]
Die Zeit, 51/1990
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Es gibt eine ruhmreiche Entrückung, der diejenigen Künstler anheimfallen, die es an Langlebigkeit mit ihren Werken aufzunehmen versuchen. [weiter…]
Die Zeit, 46/1990
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Wer heutzutage waschen will, ob Hausmann oder Hausfrau, greift zu modernen, phosphatfreien Waschmitteln - in der festen Überzeugung, beim unvermeidlichen Akt der Hygiene das Beste für die Umwelt zu tun. [weiter…]
Die Zeit, 29/1990
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Und warum, Großmütterchen Welt, hast du so große Zähne?" — „Damit ich eure Märchenbücher besser fressen kann!" Jetzt ist ein mit lauter mathematischen Formeln, Computergraphiken und Wachstumskurven gespicktes Exemplar an der Reihe. [weiter…]
Die Zeit, 22/1990
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