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Literatur
Geboren 1962 in Kiel. Studium der Germanistik, Philosophie und Politischen Wissenschaft an der Freien Universität Berlin. Journalist für Print und Online, seit Juni 2008 für ZEIT ONLINE. Lebt in Berlin.
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Vereinsgründung: Typisch Deutsch e.V.

Migranten sind "Neudeutsche", Mehrsprachigkeit ist ein Gewinn: Ein Verein will das typisch Deutsche neu definieren. Der Vorstand erklärt, was das genau bedeutet.

Straßenmusik: Mozart plus Rente

Draußen ist Klavierhelmut ohne Konkurrenz: Ein Gespräch mit dem Berliner Allrad-Pianisten über das Wetter, die Krise und die Mikroökonomie der Straßenmusik

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Warlam Schalamow: In der Vernichtungsmaschinerie

Der Schriftsteller Warlam Schalamow war lange Jahre in stalinistischen Lagern interniert. Sein Buch "Wischera. Antiroman" gewährt erschütternde Einblicke.

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Imre Kertész: Der Überlebende

Imre Kertész fand eine Sprache für das Unsagbare. In seinem Werk ging es ihm um die literarisch ausgedrückte Wahrheit des Holocaust. Zum Tod des Nobelpreisträgers

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Jochen Schmidt: Abgesang aufs Kutschenzeitalter

Jochen Schmidt ist ein witziger, origineller Schriftsteller. In seinem jüngsten Erzählband "Der Wächter von Pankow" spürt man davon leider viel zu wenig.

Frank Witzel : Reibe deine Seele

Terrorismus als sinnvolle Beschäftigung für Depressive? Frank Witzel bohrt mit seinem Roman in den schmerzenden Tiefen der bundesrepublikanischen Vergangenheit.

Frank Schulz: Arien aus Vulgarien

Frank Schulz hat einen irrwitzig witzigen Roman über einen kreuzfahrenden Kreuzfahr-Phobiker geschrieben. Ein Panoptikum der tiefsten Untiefen der deutschen Seele.

Yaşar Kemal: Der türkische Menschheitssänger

Ein Leben für die Magie des Wortes: Yaşar Kemal modernisierte die türkische Sprache. Seine Romane sind zeitlose Geschichten über die menschlichen Geheimnisse. Ein Nachruf

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