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Hat VWL, Politik und Soziologie in Köln und Istanbul studiert und ist seit 2012 Redakteur bei ZEIT ONLINE.

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Sachsen: Achims handverlesene Ausländer

Weil Asylbewerber in sein sächsisches Dorf ziehen sollten, mobilisierte Joachim Möhler für Pegida und gegen die Politik. Dann durfte er sich 30 Ausländer aussuchen.

Anti-Islam-Bewegung: Das Pegida-Puzzle

Abgehobene Medien, rechte Traditionen in Sachsen, der Spätkapitalismus: eine Übersicht über die bisherigen Erklärungsversuche für Pegida

Türkei: Wo die Zukunft noch ein Mehr ist

Neue Flughäfen, Brücken, Städte: Der türkische Bauboom wirkt aus deutscher Sicht skurril, verrät aber sehr viel über dieses Land – und auch etwas über uns.

Weitere Artikel

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Idomeni: Jeder Zweite ist abgetaucht

Von den über 8.000 Menschen im Camp hat sich nur die Hälfte in Militärlager bringen lassen. Die anderen verstecken sich in Wäldern oder sind umgezogen an die Autobahn.

© Lenz Jacobsen für ZEIT ONLINE

Flüchtlinge: Wisam backt das letzte Brot in Idomeni

Die Behörden wollen keine Öffentlichkeit bei der Räumung des Camps in Idomeni. Wer es dennoch rein schafft, trifft zermürbte Menschen, die von Schleusern umworben werden.

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Idomeni: "Danger, Europe, Merkel"

Idomeni wird geräumt, die ersten Flüchtlinge haben das Lager verlassen. Sie sind mürbe, alles scheint friedlich. Doch was passiert mit denen, die nicht gehen wollen?

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Türkei und Deutschland: Abstand halten

Kurz vor Merkels Besuch in der Türkei erklärt sich der neue Premier zum Handlanger Erdoğans. Das Verhältnis ist längst nüchtern – auch wenn Seehofer das nicht akzeptiert.

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AfD-Demo: Angst vorm Minarettchen

In Erfurt bedroht eine geplante Moschee die Ruhe eines Vorortes – und wenn es nach der AfD geht, auch das thüringische Abendland. Die Partei testet ihren Anti-Islam-Kurs.

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Kurden: Diesem Krieg kann die EU nicht entkommen

Wer ist Terrorist? Die EU hat lange versucht, den Krieg zwischen türkischem Staat und Kurden aus dem Flüchtlingsdeal auszuklammern. Nun macht Erdoğan Schluss damit.

© Umit Bektas/Reuters

Ahmet Davutoğlu: In Erdoğans Schatten verkümmert

Regierungschef Ahmet Davutoğlu war nur formal die Nummer eins. Sein Rückzug vom Parteivorsitz beendet eine außenpolitische Ära und offenbart die Machtkämpfe in der AKP.