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Artikel von Walter Jens
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Walter Jens: Ein Lob des Leistungsspiels und seiner
Widerständigkeit
Die Zeit, 5/1999
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Der Briefwechsel zwischen Emilie und Theodor Fontane
Die Zeit, 38/1998
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Die Zeit, 36/1997
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Eine Erinnerung an Wolfgang Hildesheimer, den melancholischen Dichter der Hoffnung
Die Zeit, 52/1996
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In dieser Woche vor hundert Jahren wurde Carlo Schmid geboren - Literat, Historiker, Redner, der Hausvater der Republik und erste König des Deutschen Bundestages / Ein Essay von Walter Jens
Die Zeit, 50/1996
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Die Zeit, 18/1996
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Nur eine Woche noch – und die Straßenreiniger begeben sich ans Werk. Plakate werden abgehängt, Parolen zerrissen, Papierschnipsel zusammengeharkt.
Die Zeit, 42/1994
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Der Kapitalismus ist zusammengebrochen. Wir sind die letzten, die ihm eine Träne nachweinen. Eine neue Zeit bricht an, sie trägt sozialistisches Gepräge“: Das ist kein Satz von Erich Honecker, nicht einmal von Karl Marx oder Lenin.
Die Zeit, 40/1994
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Noch herrscht Stille. Die Matadore gedenken der Menschen draußen im Land, die sie besuchten oder, nach Art des Kanzlers, empfangen: Sat 1 ist immer dabei, wenn er sich räuspert und ergebene Fragen (oft) huldreich und (selten) ungnädig zu beantworten geruht.
Die Zeit, 36/1994
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Sie trinken, ficken, koksen. Sie wollen sich verletzen, verzehren und verlieren. Es wird gebrüllt, geschlagen und getötet. Bei Abel Ferrara sind immer alle Ventile geöffnet und sämtliche Schleusen gesenkt.
Die Zeit, 33/1994
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Was macht den Reiz der Fernsehsendungen an Wahlabenden aus? Daß so viel schiefgeht. Die Pannen häufen sich, und die Versprecher der Moderatorin häufen sich auch; Gäste werden angekündigt, kommen aber nicht, so daß der verdutzte Redakteur einsam und verlegen vor den Mikrophonen sitzt: „Ich bitte um Entschuldigung, Frau X ist noch nicht da.
Die Zeit, 25/1994
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Wir Deutschen waren nicht immer unverkrampft. Das wird man nicht behaupten können. Wir haben es einigermaßen geschafft, diese Verkrampfung der späten Nation abzulegen.
Die Zeit, 22/1994
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Wir erinnern uns: Die letzten Jahre der Weimarer Republik...................................................................
Die Zeit, 21/1994
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Am Abend nach der spektakulär verlorenen Wahl in Niedersachsen besann sich Peter Hintze, seines Zeichens CDU-Generalsekretär, auf eine bewährte Form der Kanzel-Beredsamkeit: die Tunnelpredigt – das Paradestück der Homiletik, mit dessen Hilfe sich der Pastor immer tiefer ins Erdreich hineingräbt, maulwurfartig, um derart die Finsternis der Welt zu beschwören: Sünde und Krieg, dumpfe Überheblichkeit, Ich-Verfallenheit und weltliche Lust.
Die Zeit, 12/1994
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Zum Abschluß seines Jahres: eine imaginäre Feier mit dem Komponisten im Kreise seiner Bewunderer (samt einem überraschenden Ehrengast)
Die Zeit, 52/1991
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