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Artikel von Willi Jasper
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Kampfplatz Familie: Die Schwester von Thomas und Heinrich Mann brachte sich vor 100 Jahren um. Warum? [weiter…]
DIE ZEIT, 22.07.2010
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Alfred Grosser über Israel-Kritik, Rassismus und seine humanistische Philosophie [weiter…]
DIE ZEIT, 22.10.2009
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Den vielen Gesichtern des Antisemitismus geht Walter Laqueurs in seinem großen Essay nach. Sein besonderes Interesse gilt dabei der Zukunft. [weiter…]
Die Zeit, 31/2008
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Frido Mann, der Lieblingsenkel von Thomas Mann, erinnert sich an seine Familie – und an sein bewegtes Leben. [weiter…]
Die Zeit, 22/2008
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Anthony Kauders beschreibt, wie sich jüdisches Leben in der jungen Bundesrepublik Deutschland entwickelte und welche Probleme damit verbunden waren. [weiter…]
Die Zeit, 6/2008
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Michael Brenners glanzvolle Synthese jüdischer Geschichtsschreibung. [weiter…]
Die Zeit, 50/2006
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Die Beschäftigung mit deutsch-jüdischer Familiengeschichte nimmt inzwischen fast schon den Rang einer akademischen Subfakultät ein. Dennoch ist das akkulturierte Judentum bei weitem nicht so erschöpfend erforscht, wie man dies vermuten möchte. Jüngstes Beispiel dafür ist die von Wolfgang Paul Strassmann vorgelegte Chronik einer deutsch-jüdischen Ärztedynastie. Sie beginnt um 1800, als der aus Posen stammende jüdische Tuchhändler Schmuhl Molower den Namen Strassmann annahm und seinen Enkeln ein Medizinstudium in Berlin ermöglichte. Die Stationen führen über Blütezeiten im Kaiserreich und tragische Tiefpunkte nach 1933 bis hin zur international bedeutsamen Wirkungsstätte an den amerikanischen Mayo-Kliniken. Wir erfahren, dass Familienmitglieder 1848 zu den Barrikadenkämpfern gehörten, später vom antisemitischen Hofprediger Stoecker angefeindet wurden, mit Rudolf Virchow das Berliner Gesundheitssystem modernisierten, die Gerichtsmedizin wissenschaftlich etablierten und eine sozial orientierte Frauenklinik gründeten. Nach 1933 emigrierten einige in die USA, andere konnten untertauchen und den Nationalsozialismus überleben. Der Name Strassmann ist aber auch mit dem jüdischen Schicksal von Widerstand und Deportation verbunden. Der Autor, der als Elfjähriger mit seinen Eltern Deutschland verlassen musste und heute in den USA lebt, bleibt in seiner Darstellung stets unpathetisch – aber er schreibt spannend. Dass er dieses Buch ursprünglich in Englisch geschrieben hat, übersetzen ließ und dann Deutschland zum Erscheinungsort wählte, ist eine bewusste Geste des Brückenschlages.Willi Jasper [weiter…]
Die Zeit, 12/2006
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Die Zeit, 52/2005
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Thomas Lackmann erzählt sehr schön die Kulturgeschichte der Mendelssohns [weiter…]
Die Zeit, 50/2005
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Erst jetzt wird die ursprüngliche Fassung von Heinrich Manns Kriegstagebuch veröffentlicht [weiter…]
Die Zeit, 53/2004
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Das Warenhausimperium der Wertheims: Eine exemplarische jüdisch-deutsche Beziehungsgeschichte [weiter…]
Die Zeit, 51/2004
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Mehr als ein „Who’s who“ des „Dritten Reiches“ – Ernst Klee ist ein Standardwerk gelungen [weiter…]
Die Zeit, 44/2003
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Friedrich Rothe schreibt ein spannendes Zeitbild der „Fackel“ [weiter…]
Die Zeit, 42/2003
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Dan Diners Essays durchleuchten die Gedächtniskultur des Alten Kontinents [weiter…]
Die Zeit, 28/2003
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Zwei Biografien über "Frau Thomas Mann": Katharina Pringsheim. Und keine Überraschung+ [weiter…]
Die Zeit, 10/2003
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