© Michael Heck
Die passende Erzählform für ein Thema finden, den richtigen Ton für die Leser treffen, aus Texten und Bildern eine ansprechende Einheit bilden – das treibt mich schon lange um. Derzeit richte ich mein Augenmerk dabei auf die jüngsten Leser. Meine Handschrift finden Sie daher weniger in einzelnen Texten, als in den bunten Seiten des Magazins "ZEIT LEO", die den Kindern zurufen: "Lies mich! Ich erzähl und erklär dir was!" Als Meinungsbildende (und durchaus auch als Spracherzieherin) empfinde ich eine große Verantwortung, der ich mit jeder Ausgabe aufs Neue gerecht werden will.

Das treibt mich an

Kann man die Welt durch Texte schöner und besser machen? Ich finde, man kann. Ich selbst freue mich immer wieder über (Nerdkram wie) herausragende Sätze, besondere Illustrationen, mitreißende Spannungsbögen. Egal, ob auf Papier oder auf meinem Handydisplay. Und ich glaube fest daran, dass fundierte Meinungen etwas bewegen.

Da komme ich her

Bayerisches Dorf, Münchner Journalistenschule, einige Semester Literatur, Politik und Soziologie, ein Jahr Paris, Semiotik und billiger Rotwein. Nach dem Ende meines Studiums habe ich meine journalistische Heimat im ZEIT-Verlag gefunden, weil dessen Ansprüche meinen eigenen entsprechen.

Dieses Ereignis hat mich journalistisch geprägt

Die brennenden Banlieues in Paris 2005, die ich als Praktikantin miterlebte. Schon damals stellte sich die Frage nach den Konsequenzen, die immer noch nicht beantwortet ist.

Diesem Thema widme ich die meiste Zeit

Blattmachen.

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