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Artikel von Uwe Knüpfer
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In Zeiten des Web 2.0 suchen viele Zeitungsverlage ihr Heil in Boulevardisierung, Spielen und Bloggertum. Andere besinnen sich auf ihre Stärken. [weiter…]
Die Zeit, 19/2008
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Anker"! ruft Paul, Paul ist unser Käptn. „Anker"! Er meint mich. Zu viert sind wir seit zwei Tagen auf einer Zehnmeter Segelyacht, der Fragile. Zwei Männer, zwei Frauen: zwei Paare. [weiter…]
Die Zeit, 39/1992
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Rund 250 000 Studienempfänger strömten zu Beginn des Wintersemesters in die heruntergewirtschafteten bundesdeutschen Hochschulen — viel mehr als je zuvor. [weiter…]
Die Zeit, 3/1989
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Die Talare sind mit Samt besetzt, in den Farben der Fakultäten. Die Schultern des Rektors bedeckt ein Stück Fell, das aussieht wie Hermelin. [weiter…]
Die Zeit, 45/1987
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Was unterscheidet Bier von Cola? Von Bier kann jeder Mensch nur begrenzte Mengen trinken. [weiter…]
Die Zeit, 11/1987
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Zunächst mutet es paradox an: Noch stöhnen Professoren allerorten, ihre Seminare seien überlaufen, ihre Sprechstunden ausgebucht und sie fänden vor lauter Lehrverpflichtungen kaum Zeit und Muße zur Forschung. [weiter…]
Die Zeit, 19/1986
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Eine Posse. Beteiligt sind: die Kultusminister von Nordrhein Westfalen, Bayern und Baden Württemberg, Hans Schwier also, Hans Maier und Gerhard Meyer Vorfelder. Zudem der Philologenverband. [weiter…]
Die Zeit, 2/1986
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I nument der großen industriellen Vergangenheit JLder Stadt, in der er steht, ziehen neue, zu den schönsten Hoffnungen berechtigende Unternehmen ein. Eine Industriebranche mausert sich zum Hoffnungsträger. [weiter…]
Die Zeit, 51/1985
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Wieviel Informatik braucht der Mensch? Ist der Computer im Klassenzimmer die neue große Lernhilfe, d [weiter…]
Die Zeit, 49/1985
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Was Schule ist, weiß jeder. Hier liegen sinnliche Erfahrungen vor. Auch unter Kultur vermag sich der eine oder die andere durchaus etwas vorzustellen. [weiter…]
Die Zeit, 45/1985
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im Physiker und - frustriert. Dabei schien sein Glück schon gemacht an jenem Tag im Frühling 1979, ab er sah, daß eine Idee, die er gehabt hatte, sich tatsächlich verwirklichen ließ. [weiter…]
Die Zeit, 45/1985
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In Mülheim, an einem Seitenarm der durch sattes Grün dahinfließenden Ruhr, steht eine Villa, die eine Wandlung vollzogen hat, wie sie ähnlich für ganz Nordrhein Westfalen von der sozialdemokratischen Landesregierung geplant ist. [weiter…]
Die Zeit, 43/1985
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Iwan ist nicht mehr da. Und sein Nachfolger, der neue „direttore" des Campingplatzes, weiß noch nicht, welchen Respekt die „Bernhardiner" erwarten und gewohnt sind. [weiter…]
Die Zeit, 33/1985
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An der Wand über Hans Worthergs schwerem Schreibtisch steht ein flacher Plastikkasten, vielleicht zehn mal vierzig Zentimeter groß. Darauf: Tasten wie an einer Schreibmaschine, nur zahlreicher. Ein Kabel verbindet den Kasten mit einem Fernsehgerät. [weiter…]
Die Zeit, 31/1985
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Nichts ist so schön wie der Mond von Wantie Eickel Und weiter? „Die ganze Luft ist erfüllt von ewgem Mai. [weiter…]
Die Zeit, 27/1985
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