• Artikel von Walter Kempowski

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    • »Das Wichtigste: Unser Führer lebt«

      Der 20. Juli 1944 – Echo eines Attentats. Ein Zeitbild aus Tagebüchern, Briefen und Erinnerungen [weiter…]

      Die Zeit, 29/2004

    • Mein Jahrhundertbuch (41)

      Walter Kempowski empfiehlt Christian Morgensterns "Galgenlieder". "...Christian Morgenstern ist in unserer deutschen, nicht gerade von Humor beseelten Literatur eine Art Ehrenrettung, einer der seltenen Glücksfälle im Geistesleben einer Nation..." [weiter…]

      Die Zeit, 41/1999

    • Wir leben in einem Irrenhaus

      NARTUM - Die Fernbedienung in der Hand sehe ich vor dem Asylantenwohnheim in Lichtenhagen Molotowcoc [weiter…]

      Die Zeit, 37/1992

    • Mit Stolz auf Platz 147

      Obwohl ich selbst keinerlei Sport treibe und auch noch nie getrieben habe, sehe ich mir doch gelegentlich eine Sportsendung im Fernsehen an. Die Randerscheinungen interessieren mich dabei allerdings oft mehr als die Sache selbst. [weiter…]

      Die Zeit, 32/1985

    • Buster Keaton zum Kaffee

      Wer erinnert sich noch an die ersten Stummfilmsendungen im Fernsehen? [weiter…]

      Die Zeit, 31/1985

    • Freude und Frust zugleich

      Oskar Zerlacher wollte oder sollte am letzten Donnerstag über Freude und Frust der Jugend in den Dörfern berichten. Fünfundvierzig Minuten für so ein Allerweltsthema! Das konnte nicht gutgehen. [weiter…]

      Die Zeit, 30/1985

    • Menschen und Mörder

      Am Donnerstag voriger Woche konnten wir zwei Sendungen sehen, die einander ergänzten: Was der Mensch ist und was er sein kann, Kain und Abel wurden uns vorgeführt, die Licht- und Schattenseiten in Gottes außer Kontrolle geratener Schöpfung. [weiter…]

      Die Zeit, 28/1985

    • Im Hintergrund Touristen

      Heute. Eigentlich hatte ich vorgehabt, über „Circus" zu berichten, über Hundedressuren und über Kindergeburtstagsscherze von Clowns, die uns der gewiß liebenswerte Freddy Quinn vorführte. [weiter…]

      Die Zeit, 27/1985

    • Tee, Teak und Technik

      r"7 wischen Inge Meysel im Zweiten und InJLjge Meysel im Dritten war am Freitag ein ausgezeichneter [weiter…]

      Die Zeit, 26/1985

    • Der stille Mann von Gütersloh

      Wenn ich Reinhard Mohn charakterisieren soll, dann fällt mir zuerst das Wort „einfach" ein. Nicht sehr groß, kräftig, angetan mit derben Schuhen, die Jacken und Hosen (wie mir verraten wurde) von der Stange. [weiter…]

      Die Zeit, 25/1985

    • Blub-blub, boin!

      Die Ankündigung war vielversprechend: „Aus dem Leben der Schnaken". In einem preisgekrönten Film sollte das faszinierende Leben der Schnaken beschrieben werden, „die als lästige Blutsauger Mensch und Tier quälen". [weiter…]

      Die Zeit, 25/1985

    • Zurück auf die Dörfer?

      Ich mußte 1957 ein Landschulpraktikum machen, das gehörte damals zum Studium der Pädagogik. Ich kam nach R, einem kleinen Ort an der "Weser, in eine einklassige Schule etwa mit 25 Schülern. [weiter…]

      Die Zeit, 42/1980

    • Leben unter Hitler

      Wer kennt sie nicht, die Panik vor der jährlichen Bücherflut, vor der täglichen Bücherflut; die Sorge, eine wichtige, weiterbringende Neuerscheinung zu übersehen; oder auch den Verdacht, daß einem etwas Schönes entgehen könnte. [weiter…]

      Die Zeit, 15/1979

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