© Jakob Börner

Schwerpunkte

Mathematik Astronomie
Journalistik- und Mathematik-/Physik-Studium, Promotion in Mathematik. Wissenschaftsjournalist mit Schwerpunkt auf Mathematik. Seit Mai 2016 bei ZEIT ONLINE. Lebt in Berlin.

Das treibt mich an

Kaffee. Und die Details.

Dieses Ereignis hat mich journalistisch geprägt

Herbert Morrisons Radio-Reportage vom Absturz des Luftschiffs Hindenburg in Lakehurst.

Diesem Thema widme ich die meiste Zeit

Details. Und Daten. Denn ohne Daten hast du eben doch nur eine Meinung.

Lieber bestrosi1975, in der Tat wird das nur angedeutet. Kontsevich und Zagier definieren eine Periode als komplexe Zahl, deren Real und Imaginärteil durch ein Integral dargestellt werden kann – ein Integral über einen Bruch aus zwei Polynomen mit rationalen Koeffizienten, das über einen Bereich läuft, der durch Ungleichungen definiert ist, die ihrerseits durch Polynome mit rationalen Koeffizienten definiert werden. Es ist also recht einfach zu sehen, dass zum Beispiel log(n) für jedes n oder pi (zum Beispiel geschrieben als $\int_{x^2 + y^2 \leq 1} dxdy$) Perioden sind.

Die Perioden, die in anderen Kommentaren angesprochen werden – zum Beispiel die "Zeit" P, für die bei einer periodischen Funktion gilt, dass f(t) = f(t+P) –, sind etwas anderes.

11. April 2017, verfasst zu:
Quantenmechanik: Malen nach Zahlen für die weltbesten Mathematiker

[...]

Entfernt. Die Redaktion/tb

5. Januar 2017, verfasst zu:
Erinnerungen: Kaiserslautern, bleib bitte provinziell!

Stimmt -- da habe ich mich schlicht verzählt. Vielen Dank, habe es korrigiert. Mein Fehler.

28. Oktober 2016, verfasst zu:
Teilen: Mit Mathe gegen Neid

Da haben Sie völlig Recht, herzlichen Dank -- es kann Person 4 sein, muss aber natürlich nicht. Den Fehler habe ich am Ende übersehen. Ich habe den Text an dieser Stelle korrigiert.

28. Oktober 2016, verfasst zu:
Teilen: Mit Mathe gegen Neid