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Seit 2012 als Redakteur bei ZEIT ONLINE *** Ausgezeichnet mit dem Medienpreis Entwicklungspolitik 2010 *** 2007 bis 2011 Redakteur bei der Rhein-Zeitung, zuvor Volontariat *** International Graduate Degree Programme "European Culture and Economy", M.A. *** Studium Internationale Politik, Neuere Geschichte, Literaturwissenschaft, B.A.

Meine wichtigsten Artikel

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Donald Trump: Jetzt wird neu gedealt

Donald Trump ist Präsident. Seine Mission: "Gemeinsam werden wir für viele, viele Jahre den Kurs Amerikas und der Welt bestimmen." Das ist eine Drohung.

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US-Präsident: Donald Trump ist nicht normal

Es ist leicht, sich an der schäbigen Normalisierung Trumps zu beteiligen: Noch hat er nichts getan, alles wird gut. Doch gerade jetzt ist Wachsamkeit das Wichtigste.

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US-Wahl: Der Ernstfall

Donald Trump war lange nur ein schlechter Scherz. Jetzt wird er Präsident. Die Welt muss sich fürchten vor dem, was diesem unberechenbaren Mann als Nächstes einfällt.

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USA: Trump drückt sich vor den Russland-Sanktionen

Der US-Kongress hatte dem Präsidenten ein neues Sanktionsgesetz vorgelegt, Trump unterschrieb nur widerwillig. Jetzt verzögert seine Regierung die Umsetzung.

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Nahostkonflikt: Unesco, wir haben ein Problem

Der Unesco-Austritt der USA und Israels offenbart, wie politisiert die UN-Organisation ist. Die neue Führung wird es schwer haben, wirksame Reformen umzusetzen.

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USA und Iran: Warum dann noch verhandeln?

US-Präsident Trump entscheidet über die Zukunft des Iran-Abkommens. Geht er zu weit, wäre der Iran kaum an neuen Vereinbarungen interessiert. Nordkorea schon gar nicht.

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Donald Trump: Das eine große Ding

Vielleicht das letzte gewagte Versprechen, das er noch erfüllen kann: Donald Trump will endlich die radikale Steuerreform vorlegen. Der US-Präsident braucht den Erfolg.

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Donald Trump bei den UN: Gefährlich irre

Trumps Kritik an Nordkorea und dem Iran ist angebracht – aber nicht so. Der US-Präsident lässt es an jedem Maß fehlen und zeigt keine andere Lösung als Eskalation auf.

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Afghanistan: Bloß nicht verlieren

Für einen Sieg, wie Trump ihn versteht, wird es nicht reichen, wenn er mehr US-Soldaten nach Afghanistan schickt. Am Aufbau des Landes zeigt er wenig Interesse.

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US-Außenminister: Tillerson quält sich

Die Rolle als Chefdiplomat füllt der US-Außenminister mittlerweile aus. Doch je häufiger der Präsident dazwischenfunkt, desto unerträglicher wird der Job für Tillerson.