© Moritz Küstner
Meine Lieblingssendung? "Tiere vor der Kamera" (Beste Folge: "Keas – Spaßvögel in Neuseeland " (1989). Auch unvergessen: Bernard Grzimeks Zebra-Flugzeug. Ich wollte auch so eine Dornier und damit übers Okavango-Delta fliegen, mich aus dem Fenster hängen und Giraffen filmen. Wegen dieser Tierfilmer habe ich Biologie studiert. Und den Wahnsinnsflug übers Okavango-Delta – den habe ich gemacht (nur ohne gestreiftes Flugzeug). Seit 2008 schreibe ich begeistert für ZEIT ONLINE über die Natur in all ihren Facetten – von der Mikrobe, die uns krank macht, bis zum Universum, aus dem ko(s)mische Wellen kommen. Seit 2011 leite ich das Ressort.

Da komme ich her

Aufgewachsen in Hamburg, Biologie studiert ebendort sowie Französisch in Montpellier. Volontiert beim Tagesspiegel, geschrieben für Geo, Spektrum der Wissenschaft und das P.M. Magazin.

Das mache ich jenseits von meiner Arbeit

Tauchen, Fotografieren und Reisen, vor allem nach Frankreich. 2015 habe ich während eines Sabbaticals auf Bonaire mit Profis in einer Schutzstation für Meeresschildkröten gearbeitet.

Diese Recherche hat etwas verändert

Die Recherche für das Multimedia-Dossier "Wer darf leben?" zum Down-Syndrom hat meine Sicht auf die Möglichkeiten der modernen Pränataldiagnostik verändert. Jeder sollte sich fragen: "Will ich alles wissen, was medizinisch testbar ist?" (Das Projekt wurde 2015 für den Grimme Online Award nominiert und erhielt eine Lead-Award-Auszeichnung.)

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Down-Syndrom: Wer darf leben?

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Dinosaurier: Dieser Dino – eine Ente?

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Leoniden: Kometendreck, wie schön!

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Xavier war klein, aber gefährlich, sagt Meteorologe Adrian Leyser. Acht Menschen sind tot, nachdem der Sturm über Deutschland wütete. Die Warnkette müsse besser ablaufen.