Die Macht des Internets verändert die Medienlandschaft rasend schnell. Twitter und zahllose Blogs haben einen neuen Umgangston hervorgebracht - zum Guten? [weiter…]
Hunderte Journalistinnen fordern eine Frauenquote für die Führungsetagen der Medien. Der Chefredakteur der Wochenzeitung Die ZEIT, Giovanni di Lorenzo, antwortet darauf. [weiter…]
Mit jedem Tag schwinden Christian Wulffs Chancen, seine Affäre zu überstehen. Sie ist zu einem Schrecken ohne Ende geworden, kommentiert Giovanni di Lorenzo. [weiter…]
Nestlé-Verwaltungsratschef Peter Brabeck-Letmathe spricht im Interview über zutreffende Globalisierungskritik, Vorteile einer schwachen Regierung und knappe Ressourcen. [weiter…]
Früher war die Gesellschaft durchlässiger, der Aufstiegswille ausgeprägt. Heute halten viele die Einkommensverteilung für ungerecht, die Occupy-Bewegung gewinnt Anhänger. [weiter…]
Jetzt darf sie wieder sagen, was sie denkt. Die ehemalige UN-Chefanklägerin Carla Del Ponte spricht mit Giovanni di Lorenzo über das Böse und die Gerechtigkeit [weiter…]
Die antidemokratische Politik Berlusconis lässt sich wohl revidieren. Schwerer wird es, die Folgen seiner Unkultur der Lüge zu kurieren, kommentiert Giovanni di Lorenzo. [weiter…]
Im Bund pflegt Schwarz-Gelb den Dauerstreit, in Berlin verkrachten sich SPD und Grüne, noch bevor eine Zusammenarbeit gab. Der Altkanzler über das Problem mit Koalitionen [weiter…]
Altkanzler Helmut Schmidt wehrt sich gegen Hysterie in der Euro-Debatte. Die Staaten sollten lieber endlich die Finanzmärkte zügeln, sagt er im Interview. [weiter…]
Erstmals äußern sich der BMW-Erbe Stefan Quandt und seine Cousine Gabriele über die Nazivergangenheit ihrer Familie. Im Interview erzählen sie, wie sie sich ihr stellen. [weiter…]
Erzbischof Zollitsch über das Misstrauen Roms den Deutschen gegenüber und Regeln, die selbst der Bundespräsident nicht einhalten kann. Von G. di Lorenzo und P. Schwarz [weiter…]
Helmut Schmidt teilt die Kritik von Altkanzler Kohl an der Bundesregierung. Im Interview beklagt er, dass sich Europa nicht mehr auf die Deutschen verlassen könne. [weiter…]