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Artikel von Jürg Laederach
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Der "Vater des Tenorsaxofons" spielte ohne Unterlass. Um die gesammelten Werke des Coleman Hawkins zu transportieren, müsste ein Lastwagen angemietet werden. [weiter…]
Die Zeit, 32/2007
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Ansprache eines Gehetzten – über Sumo-Ringer, Wiener Schnitzel und den großen Schriftsteller Italo Svevo [weiter…]
Die Zeit, 17/2005
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Die Zeit, 32/1997
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Reto Hännys „Helldunkel" handelt nicht. Es setzt in Bewegung. Die Erfahrung macht der Leser von der traurigen Gestalt, der seinen Streckendienst gern einer Handlung nach abschritte, ohne selber bewegt zu werden. [weiter…]
Die Zeit, 45/1994
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Als der Rhythmus der Beat generation schwächer wurde, ging auch Richard Brautigan irgendwie verloren; mit ihm alle, die sich unter dem Etikett der graziös verwilderten Epoche ein Stelldichein gegeben hatten. [weiter…]
Die Zeit, 11/1994
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Die Sky Limited ist ein weitverzweigtes Unternehmen, dessen Chef, Gott, über den Menschen steht und ihre Geschicke bestimmt. [weiter…]
Die Zeit, 14/1993
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Hohes Gericht! Ich gestehe, daß ich unfähig bin, die neue Prosa des Angeklagten Amerikanischen Autors (AAA) zu resümieren. [weiter…]
Die Zeit, 42/1991
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Unter anderem war er auch Psychologe. [weiter…]
Die Zeit, 32/1990
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(Flann OBrien, gegen Ende von „In Schwimmen zwei Vogel") Der Mythos wird von jedem, der da schreibt, neu bedient. Irische Autoren stehen am Rande Europas und brauchen sich um nichts zu kümmern. [weiter…]
Die Zeit, 23/1989
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Basel vorher: eine ungeheuer reiche, ziemlich selbstbewußte, mit Millionenbeträgen ihre Hausfassaden [weiter…]
Die Zeit, 48/1986
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Der Pianist Count Basie spielte stenografierte Girlanden in den Jazz. Auch den schnellsten Rhythmus trieb er voran, bis die Band abzuheben schien. [weiter…]
Die Zeit, 43/2007
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