Der iranische Rapper Shahin Najafi lebt im deutschen Exil. Zu Hause wird er mit dem Tode bedroht. Ulrich Ladurner traf ihn mit Günter Wallraff in Köln zum Gespräch. [weiter…]
In den Alpen kollidieren Braunbären mit der Moderne und zuletzt mit einem Auto. Die Tiere sollten hier ihr Überleben sichern können. Doch der Mensch lässt das nicht zu. [weiter…]
Es gibt viele Gründe, den Iran am Bau von Atomwaffen zu hindern. Doch auch für Teheran ist der Besitz der Bombe nicht sinnvoll und sogar schädlich, meint U. Ladurner. [weiter…]
Die Amerikaner sind weg, nun schwelt die Gewalt im nordirakischen Kirkuk. U. Ladurner besucht Kurden, Araber und Turkmenen, die darüber streiten, wem die Stadt gehört. [weiter…]
Diktaturen lieben den Sport, nicht nur deshalb startet die Formel 1 am Wochenende in Bahrain. Warum der Sport niemals einfach nur Sport ist, kommentiert Ulrich Ladurner. [weiter…]
Der Westen zieht ab, doch Afghanistan bleibt im Fokus fremder Mächte. China, Indien, Pakistan und der Iran konkurrieren um Einfluss und Investitionen. Von U. Ladurner [weiter…]
Korrupt, unfähig, machtgierig: Unter der Herrschaft ihrer Parteien haben die Italiener lange gelitten – dennoch brauchen sie sie. Ulrich Ladurner kommentiert. [weiter…]
Ali Laridschani ist der Gewinner der iranischen Parlamentswahlen. Wofür steht der Mann, der beste Aussichten hat, 2013 Ahmadinedschads Nachfolger zu werden? [weiter…]
Proteste gegen die Nato, eiliger Abzug westlicher Soldaten und Mitarbeiter, wachsendes Misstrauen: Was in Afghanistan passiert, ist im Sinne der Taliban. Von U. Ladurner [weiter…]
Ganz gleich, ob der Iran den Besitz von Atomwaffen anstrebt oder nicht: Das Regime hätte Motive dafür. Der Westen sollte das berücksichtigen, kommentiert U. Ladurner. [weiter…]
Libyen kommt nicht zur Ruhe. Die Anhänger des alten Regimes kämpfen weiter. Eskaliert die Lage erneut, wird der Westen nicht bloß zusehen können, kommentiert U. Ladurner. [weiter…]
Iraks Vizepräsident Tarik al-Haschimi wird von der eigenen Regierung des Terrorismus beschuldigt. Im Interview erklärt er, er sei Opfer eines größeren Machtkampfes. [weiter…]
Das Regime in Teheran ist hässlich, doch darf die Konfrontation mit ihm nicht zum Krieg führen. Die Diplomatie des Westens muss flexibler werden, kommentiert U. Ladurner. [weiter…]