Tore, Pizza, Ausraster: Unsere EM-Patin Anna Marohn bekommt im Viertelfinale nicht alles, was sie wollte. Und ist am Ende dennoch mit ihren Italienern zufrieden.
Bei ihrem Lieblingsitaliener sah unsere EM-Patin Anna Marohn die Partie Italien gegen Kroatien. Ihre Patenkinder verloren erst die Sicht und dann den Faden, schreibt sie.
Ich-bin-gerade-aufgestanden-Italiener mit Schmiss, Spanier, die langweilen, tapfere Iren und kosmopolitische Kroaten. Unsere EM-Paten stellen die Teams der Gruppe C vor.
Anna Marohn sucht in der Wüste Rajasthans eine Nacht voller Stille und Sternenglanz. Stattdessen erlebt sie Klingeltonterror im Flutlicht und die Schönheit der Kamele.
Am Samstag wird in Deutschland gegen Acta demonstriert. Politiker und Lobbyisten, die Regeln fürs Netz unter sich ausmachen, haben sich den Protest selbst eingebrockt.
Hinter Lady Gaga steht ein unauffälliger Mann, der die neuen Medien früh zu nutzen wusste: Troy Carter. Auf Twitter und Facebook folgen heute Millionen dem Superstar.
Sergio Ortelli, der Bürgermeister von Giglio, fürchtet um die Zukunft der Insel. Damit wieder Touristen kommen, soll die "Costa Concordia" "so schnell wie möglich weg".
Wie macht man Wirtschaft verständlich? Ein Gespräch mit der Unternehmerin Marie-Christine Ostermann über alte Funktionäre, Talkshows und respektlose Angestellte.
Ein Antisemitismus-Vorwurf gegen den Radiomoderator Ken Jebsen bringt den öffentlich-rechtlichen RBB in Bedrängnis. Auf Facebook wächst die Zahl Jebsens Freunde.
Der Bauer-Verlag siegt vorerst im Kampf gegen das Vertriebssystem des Pressegrosso. Die Branche fürchtet um die Pressefreiheit. Fünf Fragen zu dem Streitfall.
Haben südeuropäische Politiker die Krise verursacht? Waren es die Banker und Spekulanten? Oder gar die Deutschen? Eine Spurensicherung quer durch Europa.
Mitten in den fragilen Abstimmungsprozess zum 15. Rundfunkstaatsvertrag platzen ARD und ZDF mit zusätzlichen Budgetforderungen in Milliardenhöhe. Von Anna Marohn
Der Millionär Peter Krämer will den Reichen an den Kragen. Sie müssen Steuern zahlen, fordert er im Interview. Dass viele hohe Summen spenden, sei "moderner Feudalismus".