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Artikel von Reinhard Merkel
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Der Beifall für die Intervention in Libyen ist groß. Dabei hat sie die Grundlagen des Völkerrechts schwer beschädigt. Ein Gastbeitrag des Strafrechtlers R. Merkel [weiter…]
DIE ZEIT, 08.09.2011
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Die Intervention in Libyen schafft falsche Erwartungen, stellt die UN bloß und beschädigt das Völkerrecht, kommentiert Reinhard Merkel. [weiter…]
DIE ZEIT, 31.03.2011
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Der Fall Kundus: Die Tötung von Zivilisten im Krieg ist kaum strafbar – aber dennoch Unrecht. Von Reinhard Merkel. [weiter…]
DIE ZEIT, 21.01.2010
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Der Zank um den Staatsrechtler Horst Dreier ist erbärmlich. Er verdrängt die quälende Frage: Kann es sein, dass manchmal auch die Unterlassung der Folter die Menschenwürde verletzt? [weiter…]
Die Zeit, 11/2008
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Die Debatte um die aktive Sterbehilfe gründet auf einem schweren Irrtum. In bestimmten Fällen gebietet das Recht sogar, ein aktives Handeln des Arztes, das absehbar zum Tod führt – wenn es zugleich zur Schmerzlinderung erforderlich ist und der Patient zustimmt [weiter…]
Die Zeit, 47/2005
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Ein Präventivkrieg mag der Logik imperialer Macht entsprechen. Aber er untergräbt das Rechtsbewusstsein der Menschheit [weiter…]
Die Zeit, 12/2003
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Es gibt in Deutschland keinen grundrechtlichen Schutz für den Embryo. Das zeigt nicht die Verfassung, sondern das Abtreibungsrecht. Dietherapeutischen Ziele der Stammzellforschung haben moralisch mehr Gewicht als unsere Schutzpflichten [weiter…]
Die Zeit, 25/2001
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Der Nato-Angriff ist illegal und moralisch verwerflich [weiter…]
Die Zeit, 20/1999
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Die Zeit, 11/1998
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Die Zeit, 47/1995
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Beklemmend an dem Erlanger Fall ist weniger die ethische „Grenzsituation", die er angeblich vorstellt. [weiter…]
Die Zeit, 45/1992
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DIE ZEIT: Rund zwanzig Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg tauchte in der deutschen Literaturwissenschaft die Formel vom „Leben der deutschen Sprache in Jerusalem" auf. [weiter…]
Die Zeit, 19/1991
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„Denn die Gerechten schlagen sie, die Gerechten, und die Welt steht atemlos vor dem Ausbruch ihres letzten Wunders. [weiter…]
Die Zeit, 5/1991
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Daß unsere Justiz noch immer nicht entjungfert sei, ist eine alte Beschwerde, die ihre Berechtigung in den 83 Jahren, seit ihr Karl Kraus in der Fackel diese einleuchtende Formel gab, hinlänglich unter Beweis gestellt hat. [weiter…]
Die Zeit, 4/1991
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In Deutschland gibt es eine unsterbliche Tradition, Philosophie mit Gesinnung zu verwechseln. Anderswo mag sich die Auffassung durchsetzen, Philosophie habe primär mit den Formen und Funktionen richtigen Argumentierens zu tun. [weiter…]
Die Zeit, 28/1990
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