Geboren 1964 in Frankfurt/Main, Studium der Amerikanistik und Philosophie in Frankfurt und New York, USA-Korrespondent für Print und Online seit 2002, Buchautor (www.sebastianmoll.de)

Das treibt mich an

Zu versuchen, als Vermittler zwischen den Kulturen Klischees zu überwinden und Nuancen sichtbar werden zu lassen.

Dieses Ereignis hat mich journalistisch geprägt

Hurricane Katrina, die Wahl von Barack Obama 2008, die Hypergentrifizierung von New York, Occupy

Diesem Thema widme ich die meiste Zeit

Derzeit dem US- Wahlkampf

Diese Recherche hat etwas verändert

Hoffentlich die Berichterstattung zu Hurricane Katrina

Meine wichtigsten Artikel

© Carlos Barria/Reuters

Hurrikan Katrina: New Orleans kämpft um seine Seele

Zehn Jahre nach Hurrikan Katrina liegt noch die Hälfte von New Orleans in Trümmern. Den Boom trägt eine junge weiße Bevölkerung, viele Schwarze haben es nicht geschafft.

© Mark Makela/Getty Images

Polizeigewalt: Die Vergessenen von Nord-Baltimore

Die Amerikaner sind erschrocken über die Gewalt in Baltimore, doch es gibt Erklärungen. Wie auch in ähnlichen Stadtvierteln der USA sind Drogen die einzige Geldquelle.

Weitere Artikel

© Netflix, ZDF/Jules Heath, A+E Networks/History
Serie: Hildegard von Binge

Binge-Watching: Die besten TV-Serien im April

Ein Anwalt am Abgrund, ein traumatisierter Tycoon und Tapes aus dem Jenseits: "Better Call Saul", "The Son" und "Tote Mädchen lügen nicht" sind unsere Serien des Monats.

© Jabin Botsford/The Washington Post/Getty Images

Jared Kushner: Superman im Weißen Haus

Trumps Schwiegersohn Jared Kushner ist der Topberater des US-Präsidenten. Keiner hat so viele Aufgaben übernommen. Auch gegen Trumps Rechtsnationalisten geht er vor.

© Chris Berry/Reuters

US-Demokraten: Signal gegen einen Neubeginn

Tom Perez ist neuer Chef der US-Demokraten, einer aus dem Establishment, die Linken sind enttäuscht. Kann er seine Partei retten, die tief gespalten ums Überleben kämpft?

© Andrew Harrer/Pool/Getty Images

Netanjahu bei Trump: Brüder im Geiste

Israels Premier Netanjahu fühlt sich endlich wieder von den USA verstanden. Dabei lässt Gastgeber Trump offen, wie der "Riesendeal" für den Nahen Osten aussehen soll.

© Olivier Douliery-Pool/Getty Images

Donald Trump: Exekutivunordnung

Nun auch ein Einreisestopp für Menschen aus Syrien. Sind die vielen Anordnungen des US-Präsidenten nur eine Machtdemonstration oder haben sie realpolitische Auswirkungen?

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USA: Keine Versicherung ist auch keine Lösung

Trump und sein Kongress wollen unbedingt Obamas Gesundheitsreform kippen, aber der Präsident bleibt gelassen. Er weiß: Es gibt kein Zurück mehr in die Zeit vor Obamacare.

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