Geboren 1964 in Frankfurt/Main, Studium der Amerikanistik und Philosophie in Frankfurt und New York, USA-Korrespondent für Print und Online seit 2002, Buchautor (www.sebastianmoll.de)

Das treibt mich an

Zu versuchen, als Vermittler zwischen den Kulturen Klischees zu überwinden und Nuancen sichtbar werden zu lassen.

Dieses Ereignis hat mich journalistisch geprägt

Hurricane Katrina, die Wahl von Barack Obama 2008, die Hypergentrifizierung von New York, Occupy

Diese Recherche hat etwas verändert

Hoffentlich die Berichterstattung zu Hurricane Katrina

Meine wichtigsten Artikel

© Carlos Barria/Reuters

Hurrikan Katrina: New Orleans kämpft um seine Seele

Zehn Jahre nach Hurrikan Katrina liegt noch die Hälfte von New Orleans in Trümmern. Den Boom trägt eine junge weiße Bevölkerung, viele Schwarze haben es nicht geschafft.

© Mark Makela/Getty Images

Polizeigewalt: Die Vergessenen von Nord-Baltimore

Die Amerikaner sind erschrocken über die Gewalt in Baltimore, doch es gibt Erklärungen. Wie auch in ähnlichen Stadtvierteln der USA sind Drogen die einzige Geldquelle.

Weitere Artikel

© Tiago Muraro/unsplash.com

Nesterly: Enkel für ein paar Semester

In Boston ist Wohnraum so teuer, dass Studenten in ihren Autos übernachten. Die App Nesterly will das ändern, sie matcht junge Wohnungssuchende und Alte mit viel Platz.

© Toru Hanai

Sutherland Springs: Gebete statt Gesetze

Nach islamistischen Terroranschlägen setzt Donald Trump auf Gesetzesänderungen, nach Amokläufen auf Gebete. Dabei war seine Einstellung zu Waffengesetzen schon anders.

Hurrikan Irma: Master of Disaster

US-Präsident Donald Trump inszeniert sich nach den Tropenstürmen Irma und Harvey als Anpacker. Doch wenn die Kameras aus sind, wird den Betroffenen wenig Hilfe bleiben.

© Adrees Latif/Reuters

Hurrikan Irma: Denkbar schlecht gerüstet

Tampa in Florida wird von Irma besonders hart getroffen. Jetzt, da der Hurrikan weitergezogen ist, drohen Überschwemmungen in der Stadt. Das hat auch politische Gründe.

© Carlo Allegri/Reuters

Hurrikan Irma: Für die Flucht ist es zu spät

Zwischenzeitlich hatte sich an Floridas Atlantikküste eine fahrlässige Entspannung breitgemacht. Doch dann änderte Irma die Richtung, Hektik brach aus.

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