© Lara Huck

Schwerpunkte

Literatur Feminismus Mode
Bevor ich Journalistin wurde, habe ich Literatur studiert und auch später meiner Leidenschaft für Shakespeare oder Sibylle Berg gefrönt. Da die Welt nicht nur aus Büchern besteht, schreibe ich außerdem über Mode, Feminismus oder die Kinderfrage. Und natürlich über "Männer!" in meiner Kolumne im ZEIT Feuilleton sowie über das Land, in dem man graue Haare kriegt in meinem Blog "Endlich Vintage!" auf ZEIT ONLINE.

Das treibt mich an

Politische Neugier

Da komme ich her

Geboren im Rheinland Studium in Bonn, Freiburg und Ann Arbor, Michigan Berufsstart bei der "Stuttgarter Zeitung"

Dieses Ereignis hat mich journalistisch geprägt

Als junge Journalistin habe ich über den Prozess gegen Peter-Jürgen Boock berichtet, RAF-Mitglied, der wegen Mordes verurteilt wurde. Er war so alt wie ich, er wirkte sanft. Ich glaubte seiner Unschuldsbeteuerung. Später, als sich seine Schuld ohne Zweifel erwies, verstand ich, wie wenig man dem Augenschein und seinem Gefühl trauen kann.

Diesem Thema widme ich die meiste Zeit

Literatur. Das Lesen von Büchern dauert. Das ist das Schöne am Lesen – wie viel Zeit sich in interessanten Welten mit anregenden Gedanken verbringen lässt.

Das mache ich jenseits von meiner Arbeit

Laufe mit dem Hund Besuche von Kunstausstellungen, Konzerten. Viel Kino Singen

Mit diesem Menschen hatte ich als Journalist einen unvergesslichen Moment

Nach Stunden des Gesprächs mit dem Kunstkritiker John Berger haben wir eine Motorrad-Spritztour durch die Bergwelt des Haute-Savoie gemacht. Serpentinen um Serpentinen auf dem schwankenden Rücken der dahinrasenden Maschine. Es war ein Flug in der Modulation einer Landschaft, durch die Millionen von Jahren, in denen sie entstand.

Diese Recherche hat etwas verändert

Einmal habe ich in Kambodscha der Frage nachgespürt, was nach den Morden der Roten Khmer Gerechtigkeit sein könnte. In einem einsamen Dorf war ich zu Gast bei einer Familie. Wir schliefen zu zwölft in ihrem Stelzenhaus, das bei jedem Schritt wankte, ächzte. Geräusche von Tieren. Seufzen von Menschen. Gefühl der Vergänglichkeit.

Meine wichtigsten Artikel

Völkermord: Kambodscha, das geschundene Land

Der Internationale Gerichtshof in Kambodscha fällt das erste Urteil über einen Folterknecht der Roten Khmer. Hilft das den Überlebenden des Völkermords? Von S. Mayer

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Diktatoren haben es auch nicht leicht: Entweder sind sie formlos, mit geschrumpfter Hodengarnitur ausgestattet, mit schlechtem Haarschnitt oder gar keinen Haaren.

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Endlich Vintage!: Harald, bist du es?

Es gibt Menschen, die sehen nach langer Zeit so aus wie früher, was zu falschen Erwartungen führt. Andere sehen anders aus und sind immer noch die, die sie mal waren.