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Artikel von Günther Nenning
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Die Zeit, 18/1998
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Die Zeit, 11/1998
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Prolog im Himmel. Die drei Erzengel treten auf. [weiter…]
Die Zeit, 47/1994
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Die meisten Philosophen haben keinen Bart oder aber einen ordentlichen Voll, Nietzsche, hatte einen Schnauzer. Philosophieprofessoren hat noch nie interessiert, warum nur und nach wem; mich schon. [weiter…]
Die Zeit, 42/1994
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I. [weiter…]
Die Zeit, 41/1994
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I Robert Jungk das letzte Mal umarmte, war er voll jener absurden Jungkraft, die sich dem Nichts entgegensetzt - ungekränkt von der Vernunftfrage, ob es wohl was bringt, das lebenslängliche Widerstehen und Drüberfliegen. [weiter…]
Die Zeit, 30/1994
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Als der Entdecker Magellan an Feuerland yorbeisegelte, nannte er es so wegen der vielen Feüerdie, von den Eingeborenen ;ange£üjO;d et, an der Kjist Abrannten; die desolate Hauptinsei nannte" er „Desolaciön", Verzweiflung. [weiter…]
Die Zeit, 22/1994
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Ein Knabe geht durch die Stadt, wunderkindlich offen für ihre altösterreichischen Zauberkunststücke, [weiter…]
Die Zeit, 48/1993
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Wer war Peter Rosegger? Ich wasche mir die Hände in Unschuld, und gereinigt nähere ich mich meinen XXXVII Jahrgängen der Fackel. Was entschied der oberste Gerichtshof? XXIII. Jg, Nr. [weiter…]
Die Zeit, 28/1993
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Der Film „Der Fall Lucona" ist ein Film über einen Film über einen Film. [weiter…]
Die Zeit, 25/1993
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LDer Knappe Gauvain, sich im Sattel aufrichtend, rief: „Wir werden den Wald durchreiten, sei er so t [weiter…]
Die Zeit, 24/1993
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Wenn das Gespräch endet, endet der Mensch", schrieb Friedrich Heer, vergessener Österreicher, Katholik noch dazu, in seinem vergessenen Essay „Das Gespräch der Feinde" (1954). [weiter…]
Die Zeit, 14/1993
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Morgens sitzt er auf dem Bettrand mit offenem, schwarzem, steißlangem Roßhaar. [weiter…]
Die Zeit, 10/1993
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Die alten Männer sollen doch endlich Ruh geben. Gut, sie glaubten an allerhand Schönes, was dann scheiterte. Ihre Erbitterung ist begreiflich. [weiter…]
Die Zeit, 39/1992
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Die letzte Geschichte des Bandes, „Finale", zeigt Doderer, zwanzigjährig, schon im Vollbesitz seiner Hexenmeisterschaft. Er führt den Schüler Rene Stangeier vor, Held noch nicht geschriebener Romane und Ebenbild des Autors. [weiter…]
Die Zeit, 15/1992
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