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Geboren in München, aufgewachsen am schönen Bodensee. Zurück nach München fürs Politikstudium und die Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule. Danach: Einige Jahre als freier Journalist in Bayern, unter anderem für SZ, ZEIT, und ZEIT ONLINE. Jetzt: Redakteur bei ZEIT ONLINE, vor allem für die Themen SPD, Flüchtlinge und die CSU.

Das treibt mich an

Politik verstehen, erklären, analysieren. Menschen treffen, ihre Geschichten erzählen

Dieses Ereignis hat mich journalistisch geprägt

Die kalten Nächte mit Flüchtlingen auf der Balkanroute, von Budapest bis Passau.

Das mache ich jenseits von meiner Arbeit

Berge erklimmen, zu Fuß oder auf dem Rennrad, Bahnen ziehen im Schwimmbecken, beim Joggen den Kopf durchlüften. Serien-Marathon.

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Martin Schulz: Das Prinzip Linsensuppe

SPD-Kanzlerkandidat Schulz stellt populäre Ideen vor und macht kaum Fehler im Wahlkampf. Allein: Es hilft nichts, die SPD liegt abgeschlagen hinter der Union. Warum?

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Bundestagswahl: "Politik findet nicht nur im Bundestag statt"

Hans-Christian Ströbele, Erika Steinbach, Norbert Lammert, Gerda Hasselfeldt – viele langjährige Abgeordnete verlassen das Parlament. Nicht immer aus eigenem Willen.

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Große Koalition: Nützt ja nichts

Mindestlohn, Mütterrente, Mietpreisbremse: Das Parlament geht in die Sommerpause. Zeit für eine Bilanz. Wie haben SPD und Union zusammen regiert, was haben sie erreicht?

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Ehe für alle: Der Riss unterm Konfettiregen

Kanzlerin Merkel wollte die Ehe für alle aus dem Parteienstreit heraushalten. Doch selten war eine Gewissensfrage mit so viel Emotion, Geschacher und Taktieren verbunden.

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Martin Schulz: Endlich ein Echo

Martin Schulz hat der Kanzlerin einen Anschlag auf die Demokratie vorgeworfen. Dass genau dieser Halbsatz aus seiner Parteitagsrede so große Beachtung findet, ist schade.

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SPD-Parteitag in Dortmund: Nicht mal die Jusos motzen

Die SPD verabschiedet ihr Wahlprogramm und feiert ihren Kanzlerkandidaten Martin Schulz. Der erhielt prominente Unterstützung, nicht nur von Altkanzler Schröder.

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SPD: Eine Krise, keine Erklärung

Während Martin Schulz zum Anfang vieles mühelos gelang, breiten sich nun Frust und Ratlosigkeit aus. Dabei macht die SPD fast alles richtig. Die Ursachen liegen tiefer.

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Reiner Hoffmann: "Wir brauchen einen deutschen Corbyn"

Martin Schulz muss nachlegen, wenn er Kanzler werden will, sagt DGB-Chef Reiner Hoffmann. Wie soziale und proeuropäische Politik geht, hätten Macron und Corbyn gezeigt.

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SPD: Rente, aber bitte richtig

Martin Schulz will das Rentenniveau und die Beiträge stabilisieren. Richtig so, Altersarmut bekämpft man nicht mit Riester-Verträgen. Doch das SPD-Papier hat Schwächen.

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