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Artikel von Manfred Osten
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Peter Sloterdijk: Derrida, ein Ägypter [weiter…]
Die Zeit, 34/2007
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Manfred Osten, 65, ist Generalsekretär der Alexander-von-Humboldt-Stiftung in Bonn. Er träumt davon, mit dem leibhaftigen Goethe ins Taxi zu steigen und – ganz langsam – die Gegenwart zu erkunden [weiter…]
Die Zeit, 15/2003
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Die beschleunigte Zeit im Faust: Goethe selbst hat den Abstand
zwischen Begehren und Besitzen verlängert, den Faust bis zur
Gleichzeitigkeit verkürzt [weiter…]
Die Zeit, 35/1999
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Mitterrands Berater Jacques Attali überraschte kürzlich mit der unpopulären Prognose: „Wir stehen heute am Ende der Epoche, in der New York das Herzstück von Weltökonomie, Elektrizität und Technologie bildete. [weiter…]
Die Zeit, 46/1991
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Dietrich Fischer-Dieskau beschreibt das Leben der Sängerin Pauline Viardot-Garcia. Von Manfred Osten [weiter…]
Die Zeit, 51/1990
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Das Gartentor öffnet ein junger Mann. Mit abgewandtem Gesicht stößt er die beiden deutschen Worte hervor: „Guten Tag " Dann verstummt er. Seine Mutter, die ihm langsam gefolgt ist, stellt ihn vor. Es ist Akira, der Sohn des Schriftstellers Oe. [weiter…]
Die Zeit, 41/1990
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Göttingen, August 1985. Der VII. Internationale Germanistenkongreß tagt. Plötzlich, bei der Wahl des künftigen Vorsitzenden der „Internationalen Vereinigung für germanische Sprach- und Literaturwissenschaft" (IVG), ereignet sich das Unerwartete. [weiter…]
Die Zeit, 37/1990
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Arnold Toynbee hat bemerkt, daß die euroV zentrische Weltkarte offenbar zum festen gezählt werden muß. [weiter…]
Die Zeit, 27/1987
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Dieter Borchmeyers elegante und kluge Wagner-Studie [weiter…]
Die Zeit, /
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