© Jakob Börner
Seit Februar 2014 leite ich das Team Investigativ/Daten von ZEIT ONLINE. Zuvor war ich fünfeinhalb Jahre lang stellvertretender Chefredakteur daselbst, davor Wirtschaftsredakteur. Das journalistische Handwerk lernte ich bei der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" und wurde anschließend Redakteur im Politikressort von "faz.net". 2005 erschien das Buch "Land in Angst – Kriminalität und Innere Sicherheit in den Niederlanden", 2012 das E-Book "Geboren 2012 – ein Blick in unsere Zukunft", 2013 die E-Books "Streiten hilft! Wie wir unsere Identität und die Demokratie retten" und "Ungewollt kinderlos". 2014 Georg von Holtzbrinck Preis für Wirtschaftspublizistik für die Serie "Großstadtärzte". 2015 Ernst-Schneider-Preis für die Serie "Tödliche Keime". 2016 Deutscher Reporterpreis für "Es brennt in Deutschland".

Das treibt mich an

Verstehen, wie die Dinge zusammenhängen.

Transparenzhinweis

Ich bin Mitglied der evangelischen Kirche und im Deutschen Journalistenverband. Außerdem als Alumni Teil des German-American Editors Program der Robert-Bosch-Stiftung. Keine Parteimitgliedschaft / keine Journalistenrabatte / keine Redner- oder Beratungshonorare

Meine wichtigsten Artikel

Rassismus: Der Terror der anderen

Unbescholtene Bürger aus der Mitte der Gesellschaft seien verantwortlich für Gewalt gegen Asylunterkünfte, heißt es. Das stimmt nicht, zeigen Recherchen von ZEIT ONLINE.

Flüchtlingspolitik: Merkel war es wirklich nicht

Die Kanzlerin habe im vergangenen Jahr Hunderttausende Menschen zur Flucht motiviert, sagen Kritiker. Alle von uns ermittelten Daten sprechen dagegen.

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Cum-Ex: Der größte Steuerraub in der deutschen Geschichte

Über Jahrzehnte plünderten Banker, Berater und Anwälte den deutschen Staat aus. Niemand verhinderte den Raubzug. Doch dann kam ihnen eine Frau auf die Spur.

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Seenotrettung im Mittelmeer: Weniger Helfer bedeuten mehr Tote

Private Rettungsschiffe im Mittelmeer helfen Schleuserbanden, behaupten EU-Politiker. Doch eine Auswertung der Positionsdaten zeigt: Die Helfer halten sich an die Regeln.

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Krawalle in Hamburg: Zeiten des Aufruhrs

Die Nacht vom 7. auf den 8. Juli wird Hamburg noch lange beschäftigen. Plünderer, Anwohner, Gaffer und Passanten machten die Stadt zur Bühne der Entgleisung.

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Krawalle beim G20-Gipfel: Wer waren die Gewalttäter von Hamburg?

Jung, männlich, international: Aus ganz Europa kamen Gipfelgegner nach Hamburg und randalierten in der Stadt. Ihre Ausrüstung weist auf ein planvolles Vorgehen hin.

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G20-Gipfel: Wenn die Verrohung zum Zeitgeist wird

Die Verantwortlichen können nicht erklären, weshalb die Lage in Hamburg so eskalierte. Eine Frage treibt sie um: Warum haben Autonome und Partyvolk sich derart gemischt?

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G20-Protest: Kurz mal Hölle

Schon nach 200 Metern ist in Hamburg Schluss mit dem autonomen Anti-G20-Demozug Welcome to Hell. Weil ohnehin alle Seiten die Konfrontation suchen?

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G20-Proteste: Es ist zum Schreien

Staatenlenker, Demonstranten, Polizisten: Die Inszenierungen zum G20-Gipfel sind so vorhersehbar. Zombies gleich verharren alle in ihren Ritualen, Dialog ist unmöglich.