© Michael Heck
Khuê Pham, geboren 1982, arbeitet seit 2010 bei der ZEIT. Sie hat den Auf-und Abstieg der Piratenpartei gecovert, zusammen mit ihren Kolleginnen Alice Bota und Özlem Topçu das Buch "Wir neuen Deutschen" geschrieben und berichtet oft über England, wo sie studiert hat. In einem anderen Leben wäre sie gern Tänzerin geworden.

Transparenzhinweis

Ich habe teilgenommen an: Weltwirtschaftsforum in Davos (2016, 2017); Königswinter-Konferenz, Deutsch-Britische Gesellschaft (2015); Asian Forum on Global Governance in Delhi, Zeit-Stiftung (2014); International Visitor Leadership Program in den USA, State Department (2013); Deutsch-Vietnamesischer Mediendialog in Hanoi, Goethe-Institut (2013); Journalistenprogramm Japan, Bosch-Stiftung (2011)

© Kai Pfaffenbach/Reuters

G20-Gipfel: Der größte Krawallmacher darf rein

Halb Hamburg wird zum G20-Gipfel abgeriegelt, die Gewalt soll draußen bleiben. Aber was ist mit US-Präsident Donald Trump? Als Vorbild taugt er jedenfalls nicht.

Großbritannien: Von oben herab

Theresa May unterschätzt ihr Volk, die Labour-Partei ihren Vorsitzenden und die traditionellen Medien das Internet. Wie Selbstherrlichkeit Chaos gebiert.

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Theresa May: Wenn der Wind dreht

Die britische Premierministerin Theresa May wollte ihr Land einen. Sie galt als sichere Siegerin der bevorstehenden Parlamentswahl. Nun ist ihr die Kontrolle entglitten.

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Nicola Sturgeon: "Hey, ich bin Nicola!"

Schottlands Regierungschefin Sturgeon will ihr Land in die Unabhängigkeit führen. Und wird damit zu Theresa Mays gefährlichster Gegnerin. Unterwegs mit einer Missionarin

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Venezuela: Sie wollen ein faires Land

In Venezuela erschüttern Massenproteste die sozialistische Diktatur. Ana Vargas erzählt, was die junge Generation empört.

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Großbritannien: Öfter mal die Gegner überrumpeln

Am Pokertisch der Parteien riskiert Theresa May mit der Neuwahl nicht viel, Jeremy Corbyn von Labour verlässt den Spieltisch zu häufig. Aber es gibt noch Nicola Sturgeon.

© Oli Scarff/AFP/Getty Images

Brexit: Plötzlich heimatlos

Sie sind Briten, sie wollten in der EU bleiben, und sie sind viele: 48 Prozent stimmten für Remain. Die britische Regierung schiebt sie weg wie lästige Spielfiguren.