Hacker-Angriff, Gegen-Appelle: Der Streit um eine Reform des Urheberrechts schien zu eskalieren. Doch nun mehren sich die ausgleichenden Beiträge. [weiter…]
Morgens Shintoist, mittags Buddhist, abends Christ: Immer mehr Menschen basteln sich ihren Glauben selbst. Darf man das? Ein Pro und Contra von M. Probst und P. Schwarz [weiter…]
Benjamin Lebert beschreibt in seinem Roman "Im Winter dein Herz" eine verschneite Welt. Damit diese lebendig wird, wäre jedoch mehr Mut zur Fremde nötig. [weiter…]
Frankfurt feiert mit einer dreitägigen, internationalen Konferenz den Philosophen Jacques Derrida. Ein Besuch in Straßburg bei Jean-Luc Nancy, seinem größten Schüler. [weiter…]
Weil im Internet alles kopiert werden kann, muss das Urheberrecht reformiert werden. Nur wie? Die Künstler geraten zwischen die Fronten. Wer kämpft am Ende gegen wen? [weiter…]
Virtous, aber aufgesetzt: Felix Philipp Ingold hat einen viel zu klugen Roman über seinen wolgadeutschen Freund geschrieben. Von Maximilian Probst [weiter…]
Er hatte illustre Freunde und kaufte Kunst im großen Stil: In London wird nun die Sammlung des Mäzens Hubertus Wald versteigert. Sie war sein "Lebenselixier". [weiter…]
Die Familientragikomödie "The Descendants" ist für fünf Oscars nominiert. George Clooney brilliert, aber der Film will es nach schlichten Rezepten nur allen recht machen. [weiter…]
Auf der "Spiegel"-Bestsellerliste sollen bald nur noch Hardcover-Bände stehen. Ob das zur Veredelung beiträgt, ist fraglich. Von Maximilian Probst [weiter…]
Der Verleger und Buchautor Rafael Seligmann bringt eine neue Zeitung heraus. Die englischsprachige "Jewish Voice from Germany" soll vierteljährlich erscheinen. [weiter…]
Mehr Leidenschaft im Leben, mehr Neurosen im Film und weniger Äpfel im Theater: 16 Autoren der ZEIT schreiben, was sie sich für 2012 dringend wünschen. [weiter…]
Das monatlich erscheinende Magazin "philosophie" macht Kopfarbeit nun auch für den Zeitschriftenmarkt massentauglich. Ob das dem Fach gut tut? Von Maximilian Probst [weiter…]
Die Tötung des libyschen Diktators Gadhafi wurde weltweit begrüßt. Solche Tyrannenmorde sind ein altes Mittel gegen Despoten – doch auch immer ein moralisches Problem. [weiter…]