© Jakob Börner
Seit Mai 2013 bei ZEIT ONLINE, davor u. a. Redakteurin und Chefin vom Dienst im Bundesbüro der Nachrichtenagentur dapd, bei der Zeitung "Das Parlament" und politische Korrespondentin bei der Nachrichtenagentur ddp. Volontariat beim "Westfalen-Blatt", Bielefeld und in Eisenach und Erfurt. Hat in Berlin Geschichte, Volkswirtschaft und Lateinamerikanistik studiert.

Das treibt mich an

"Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache – auch nicht mit einer guten Sache; dass er überall dabei ist, aber nirgendwo dazu gehört." (Hanns Joachim Friedrich)

Da komme ich her

Dortmund

Dieses Ereignis hat mich journalistisch geprägt

Volontärin die Wendezeit in Thüringen; Kanzlerkorrespondentin bei der Nachrichtenagentur ddp in der Ära Schröder

Das mache ich jenseits von meiner Arbeit

Familie, Schwimmen, Singen, Fotografieren

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SPD: Wie wäre es mit Sozialdemokratie?

Große Koalition oder Opposition? Längst geht es für die SPD um mehr. Es geht um die Frage, ob die Partei eine relevante politische Kraft in Deutschland bleibt.

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Flüchtlinge: Merkel muss nach Freital

Die EU kann sich nicht auf eine fairere Flüchtlingsverteilung einigen, Italien schimpft. Die Kanzlerin macht große Worte – hinter denen ihre Politik aber zurückbleibt.

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Serie: Unterschätzte Stadt

Dortmund: Alles so schön schwatz-gelb hier

Dortmund ist der BVB und der BVB ist Dortmund. Doch die größte Ruhrgebietsstadt hat noch mehr: Bier und Buden. Einen See, der aus der Asche kam. Und Omma und Oppa.

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Große Koalition: Ein Sargnagel namens Groko

Aus Sorge um Deutschland redet sich die SPD eine neue große Koalition schön. Paradoxerweise dient die Partei aber dem Land mehr, wenn sie nun zuerst an sich denkt.

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Sondierungsgespräche: Merkel will bei Neuwahl wieder antreten

Kanzlerin Angela Merkel denkt nicht an Rücktritt, die FDP rechtfertigt den Abbruch der Sondierung. Jetzt ist der Bundespräsident gefragt. Das Liveblog zum Nachlesen

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Ursula von der Leyen: Laut, heftig – richtig

Die Verteidigungsministerin wird wegen ihres Handelns im Fall Franco A. heftig kritisiert. Das lenkt unter anderem von der Frage ab, wie rechtsextrem die Bundeswehr ist.