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Stephan Porombka ist 1967 geboren und Professor für Texttheorie und -gestaltung an der Universität der Künste in Berlin, wo er seine Sprechstunde auch gerne mal in den Park verlegt. Für die ZEIT weist er im Chancen-Teil der ZEIT den Lieblingsobjekten des Bildungsbürgertums neue Aufgaben zu. Er ist Germanist, Literaturwissenschaftler mit dem Schwerpunkt Neue Medien und Literaturbetrieb, Hypertext-Experte, Slammer, Kulturjournalist und Projektemacher.
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Humor: Bucket list

Stephan Porombka is a professor of literary theory at the Berlin University of the Arts and a ZEIT columnist. His 28 peculiar ways to survive a semester in Germany

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Gutachten: Schluss mit den Schlechtachten

Während des Tatorts mal kurz zwei Bachelorarbeiten bewerten? Schaffen Dozenten locker. Professor Porombka über das Genre der oberflächlichen Zusammenfassung (OFZ)

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Dozenten: Was will der von mir?

Professor Porombka plädiert dafür, an jeden Dozenten die Popfrage zu stellen. Was wäre, wenn diese Vorlesung das Debütalbum des 30-jährigen Anglistikprofessors wäre?

Petra Hinz: Die Kunst des Hochstapelns

Mit ihren Schwindeleien erinnert die Abgeordnete Petra Hinz an Felix Krull, den Lebenskünstler. Will sie ihren Sturz überstehen, muss sie jetzt Sinn für Ironie zeigen.

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Umgang an der Uni: Das können wir uns schenken!

An der Uni läuft alles so unpersönlich wie möglich. Wahrscheinlich geht es beim Einwohnermeldeamt menschlicher zu. Warum sich Professor Porombka eine goldige Uni wünscht

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Hausarbeiten: Haha, die Prüfungsordnung

Hausarbeiten sind Textsärge, in denen Studenten ihre Ideen beerdigen. Schwarzer Einband. Anonym. Gesichtslos. Tot. Wir Professoren wollen das nicht mehr. Ich schwöre.