© Moritz Küstner
© Peter Langer
Serie: Stilkolumne

Puffärmel: Reine Protzerei

Prinzessin Diana setzte 1981 mit ihrem Brautkleid den Puffärmel-Standard. Dieser Angeberei konnte kein Normalsterblicher den Ärmel reichen. Nun pufft es wieder.

© Peter Langer

Streifenmuster: In der Düsternis ein Regenbogen

Die Welt ist trist. Deswegen setzen Modelabels von Vetements bis Gucci wie einst Goethe auf starke Farben. Auf diesen Weltgeist kann man sich in diesem Jahr freuen.

© Peter Langer
Serie: Stilkolumne

LED-Mode: LEDs dance!

Kinder tragen blinkende Turnschuhe, Hunde leuchtende Halsbänder und nun blitzt das Licht der Welt auch auf den großen Laufstegen. So werden wir zur Bühne unserer selbst.

© Peter Langer
Serie: Stilkolumne

Weiße Anzüge: Ganz in Weiß

Während es in manchen Teilen des Landes beinahe noch schneit, kommt auch die Männermode für den Sommer in Weiß daher. Ein weißer Anzug lässt seinen Träger leuchten.

© Christopher Polk/Getty Image
Serie: Gesellschaftskritik

Oscars 2017: Tröstende Tütchen

Leider kann nicht jeder einen Oscar gewinnen. Damit die Verlierer nicht schwermütig werden, bekommen sie Geschenke. Dieses Jahr zum Beispiel Glitzerkreide und Diätpillen.

© Peter Langer
Serie: Stilkolumne

Tüll: Da blickt jeder durch

Tüll war in kleidsameren Zeiten ein Stoff, der sich durch sein Verschwinden hervortat. Heute, in der grenzenlosen Nacktheit, verhüllt er wieder. Zumindest ein bisschen

© Norbert Schörner für ZEITmagazin

Jil Sander: Die Frau als Idee

Schon früh entwarf Jil Sander Mode für unabhängige Frauen. Obwohl sie nicht mehr selbst designt, ist ihre modische Botschaft bis heute aktuell.

© Peter Langer
Serie: Stilkolumne

Rebellion: So eine Niete

Mode ist teuer, soll ihren wohlsituierten Kunden aber das Gefühl vermitteln, unangepasst und rebellisch zu sein. Dazu hat die Mode die Niete. Sie kommt überall drauf.

© Peter Langer
Serie: Stilkolumne

Mond-Motive: Der coole Typ am Himmelszelt

Der Mond steht mal wieder im Zeichen der Mode. Das passiert alle paar Jahre. Gerade hat es die Uhrenhersteller erwischt. Schön finden kann man das auch ohne Mondglauben.

© Peter Langer
Serie: Stilkolumne

Patches: Friede den Jacken

In den sechziger und siebziger Jahren waren Aufnäher ein Kommunikationsmittel. Sie zeigten, zu wem man politisch gehörte. Heute sind die bunten Patches nur noch Deko.