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Artikel von Friedhelm Rathjen
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Katharina Hagena
Tag und Nacht
Katharina Hagenas hintergründiger Roman "Vom Schlafen und Verschwinden" verbirgt unter einer leichtfüßigen Erzähloberfläche ein dicht geknüpftes Netz von Motiven.
DIE ZEIT, 31.10.2012
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Literatur aus dem Reagenzglas: Die Erzählung "Das schweigende Kind" ist eine gekonnte Spielerei des Schriftstellers Raoul Schrott. Von Friedhelm Rathjen
DIE ZEIT, 19.04.2012
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Ein Buch, das seinen Autor ruiniert hat: Arno Schmidts "Zettel’s Traum" wurde nach vierzig Jahren zum ersten Mal gesetzt und ediert. Von Friedhelm Rathjen.
DIE ZEIT, 09.12.2010
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Jürg Laederach verschickt Emails aus dem Stegreif
DIE ZEIT, 12.03.2009
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DVD: Sebastian Schadhausers kurioser Arno-Schmidt-Film »Anno Schmidt«
Die Zeit, 7/2008
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Andrew Delbancos neues Buch über Herman Melville kann die Biografie des Erzählers nicht ergänzen. Dafür lockt es uns ins politisch bewegte New York des 19.Jahrhunderts
Die Zeit, 3/2008
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Ariane Breidenstein »Und nichts an mir ist freundlich«
Die Zeit, 24/2007
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»Guten Abend ihr Dinge hier unten«: So grüßt António Lobo Antunes das vom Kolonialkrieg zerstörte Angola
Die Zeit, 50/2005
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A. L. Kennedys neuer Roman »Paradies« kommt dem idealen Grad der Trunkenheit sehr nahe
Die Zeit, 39/2005
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José Lezama Lima zieht uns mit seinem rauschhaften Erzählen ins »Inferno« einer kubanischen Jugend
Die Zeit, 21/2005
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Mit seinem irrwitzigen Bericht aus Absurdistan wagt sich Magnus Mills in die Gefilde Samuel Becketts
Die Zeit, 42/2004
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Die Zeit, 25/2004
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Jürg Laederachs minimale Stücke
Die Zeit, 16/2004
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Walter Klier steigt im Hotel Bayer ab und träumt den Albtraum des 20. Jahrhunderts
Die Zeit, 42/2003
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Die „Liebeserklärung“ von Michael Lentz erklärt nichts
Die Zeit, 40/2003
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