© Michael Heck
Geboren 1953 in Hamburg, Wehrdienst, Jurastudium, linksradikales Engagement, dann Wissenschafts- und schließlich Politikjournalismus. Seit 1992 bei der ZEIT, mit einer zweijährigen Pause, in der ich das Wissenschaftsressort der "FAS" leitete. Bei der ZEIT war ich u. a. Herausgeber von ZEIT Wissen, Chefredakteur von ZEIT ONLINE sowie Frankreichkorrespondent.

Das treibt mich an

Kaffee

Dieses Ereignis hat mich journalistisch geprägt

Die Anti-Springer-Blockade 1968

Mit diesem Menschen hatte ich als Journalist einen unvergesslichen Moment

Kamel Jouini, Postbeamter in Tunis. Wir haben die Revolution zusammen erlebt.

Diese Recherche hat etwas verändert

Ich habe in Tunesien sehr oft mit vielen jungen Teilnehmern der Revolution gesprochen, darunter auch Islamisten. Diese Recherchen haben etwas verändert, und zwar mich.

© NICHOLAS KAMM/AFP/Getty Images)

Theodor W. Adorno: Der Trick mit der Gefühls-Befreiung

Was macht Menschen zu Faschisten, was zu Rassisten? Schon vor siebzig Jahren veröffentlichte Theodor Adorno eine Theorie: Rechte leben geheime Triebe aus – ohne Rücksicht

© Axel Schmidt/Reuters

Europa: Weltmacht! Echt jetzt?

Nach der Wahl Donald Trumps erkennen die Europäer, dass sie künftig selbst ihre Interessen durchsetzen und ihre Sicherheit garantieren müssen. Dem steht einiges im Wege.

© Keystone/Hulton Archive/Getty Images

Atomkrieg: Countdown für die Hölle

Angenommen, es sind Hunderte russische Atomraketen im Anflug: Wie entscheidet ein US-Präsident über den Abschuss der US-Raketen?

© Julian Stratenschulte/dpa

FDP: Brrrrrommmmm!

Der FDP-Chef will den Verbrennungsmotor vor den Grünen retten und nennt ihn ein Kulturgut. Das ist ziemlich retro – technisch, ökologisch und politisch.

Wolfgang Gehrcke: "Ich war gläubig"

"Ich träume manchmal nachts von der Partei", sagt Wolfgang Gehrcke und meint die DKP. Heute ist er in der Linkspartei und der einzige bekennende Kommunist im Bundestag.

© Carl Court/Getty Images

Transparenz: Lob der Verschleierung

Die Enthüllungsplattform WikiLeaks fordert von Politik und Diplomatie die totale Transparenz. Das ist nicht nur weltfremd, sondern grundfalsch.