© Michael Heck
Geboren 1953 in Hamburg, Wehrdienst, Jurastudium, linksradikales Engagement, dann Wissenschafts- und schließlich Politikjournalismus. Seit 1992 bei der ZEIT, mit einer zweijährigen Pause, in der ich das Wissenschaftsressort der "FAS" leitete. Bei der ZEIT war ich u. a. Herausgeber von ZEIT Wissen, Chefredakteur von ZEIT ONLINE sowie Frankreichkorrespondent.

Das treibt mich an

Kaffee

Dieses Ereignis hat mich journalistisch geprägt

Die Anti-Springer-Blockade 1968

Mit diesem Menschen hatte ich als Journalist einen unvergesslichen Moment

Kamel Jouini, Postbeamter in Tunis. Wir haben die Revolution zusammen erlebt.

Diese Recherche hat etwas verändert

Ich habe in Tunesien sehr oft mit vielen jungen Teilnehmern der Revolution gesprochen, darunter auch Islamisten. Diese Recherchen haben etwas verändert, und zwar mich.

© Fred Greaves/Reuters

Roboter: Kopfgeburt

Seit drei Jahrzehnten schreibt unser Autor über Roboter. Was er bislang vermisst, ist eine Theorie, um das Verhältnis zwischen "denen" und "uns" zu deuten.

© Zoltan Balogh/EPA/dpa

Utopien: Sehnsucht ohne Ort? Von wegen!

Oft heißt es, die Politik verwalte nur noch wirtschaftliche Zwänge, Utopien gebe es nicht mehr. Doch wenn man sich in Europa ein wenig umschaut, findet man sie überall.

© Robert Pratta/Reuters

Populismus: Gegen Populismus hilft:

In Europa machen sich die Populisten breit, sie treiben die etablierten Parteien vor sich her, Liberale zittern. Dabei kann man sich gegen sie wehren. In kluger Weise.

© NICHOLAS KAMM/AFP/Getty Images)

Theodor W. Adorno: Der Trick mit der Gefühlsbefreiung

Wie wird jemand Faschist oder Rassist? Schon Theodor Adorno hatte dazu eine Theorie: Rechte leben rücksichtslos Triebe aus. Und Gefühlen ist schwer beizukommen.

© Axel Schmidt/Reuters

Europa: Weltmacht! Echt jetzt?

Nach der Wahl Donald Trumps erkennen die Europäer, dass sie künftig selbst ihre Interessen durchsetzen und ihre Sicherheit garantieren müssen. Dem steht einiges im Wege.

© Keystone/Hulton Archive/Getty Images

Atomkrieg: Countdown für die Hölle

Angenommen, es sind Hunderte russische Atomraketen im Anflug: Wie entscheidet ein US-Präsident über den Abschuss der US-Raketen?

© Julian Stratenschulte/dpa

FDP: Brrrrrommmmm!

Der FDP-Chef will den Verbrennungsmotor vor den Grünen retten und nennt ihn ein Kulturgut. Das ist ziemlich retro – technisch, ökologisch und politisch.