Carla Bruni-Sarkozy sorgt sich um ihren Mann, der Kandidat der Sozialisten hat noch kein Schattenkabinett. G. v. Randow schreibt über Wahlkampf und Klatsch in Frankreich. [weiter…]
Europa lädt Schande auf sich, wenn es das Morden in Syrien nicht stoppt, sagt der französische Philosoph Bernard-Henri Lévy. Zur Not müsse es auch ohne UN-Mandat gehen. [weiter…]
Er schimpft auf Einwanderer, schürt Ängste und schlägt die Brücke zum rechtsextremen Front National: Im Wahlkampf zeigt Sarkozy seine hässlichen Seiten. Von G. v. Randow [weiter…]
Der Restaurantführer Guide Michelin startet ein Online-Portal, auf dem jeder die Sterneküche beurteilen darf. Das Ende? Eher Rettung in letzter Minute. Von Gero v. Randow [weiter…]
Frankreich hat die Wahl zwischen Hollande und Sarkozy. G. v. Randow beginnt seine Kolumne und stellt fest: Er hat es mit einem Zimmermann und einem Feuerwehrmann zu tun. [weiter…]
Die syrische Autorin Samar Yazbek hat den Aufstand gegen Assad in ihrem Buch "Der Schrei nach Freiheit" dokumentiert. Ein Gespräch über Angst und Zukunft eines Landes. [weiter…]
Die Kanzlerin erklärt der Welt das europäische Projekt durchaus verschieden. Beobachtungen aus Peking, Paris und von daheim an der deutschen Basis [weiter…]
Wird der Sozialist François Hollande Frankreichs nächster Präsident? Er will nicht mehr sparen, sondern wieder umverteilen. Als gäbe es keine Euro-Krise. Von G. v. Randow [weiter…]
Vor einem Jahr haben sie in Tunesien für Freiheit und Demokratie gekämpft. Inzwischen sind viele junge Menschen von damals fromm geworden. Von Gero von Randow, Tunis [weiter…]
Frankreichs Präsident ist eitel, verletzend und von Ehrgeiz zerfressen – passt das zu einem Staatsmann? Immerhin: Jetzt will er den Euro retten. Von Gero von Randow [weiter…]
Muss der Westen auch in Syrien intervenieren? Was wird aus Libyen? Ist Sarkozy jetzt ein Freund? Ein Gespräch mit dem französischen Philosophen Bernard-Henri Lévy. [weiter…]
Angesichts hoher Staatsschulden präsentiert Nicolas Sarkozy seinen Landsleuten jetzt Deutschland als Vorbild. Doch die Franzosen sind seltsam immun gegen echte Reformen. [weiter…]
Die Bekanntgabe der offiziellen Wahlergebnisse ist verschoben worden. Voraussichtlich wird die islamistische Ennahda-Partei jedoch 90 von 217 Sitzen gewinnen. [weiter…]
Die Islamisten suchen Verbündete in der linken Mitte. Das wird sie mäßigen - gut für Tunesien, das sich seiner Unterschiede erst bewusst wird. Von G.v.Randow, Tunis [weiter…]
Gute Basisarbeit und eine Moral, die sich auf den Koran beruft: Die tunesische Ennahda-Partei triumphiert. Unklar ist, was die Partei wirklich will. Von G. v. Randow [weiter…]