Nach Stationen als Redakteur der taz und von Zeit Online ist Raab, 1978 geboren, nun selbständig. Er schreibt für verschiedene Medien, Print wie Online, über Gesellschaftsfragen. Thematische Bandbreite: von Fernsehunterhaltung bis Migration.
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© Markus Spiske

Airbnb Experiences: Die Freiheit ist aus der Dose

Berlin ist die erste deutsche Stadt, in der Airbnb seine "Experiences" anbietet. Was sagt das Angebot über Berlin? Auf den ersten Blick wenig, meint unser Autor. Gut so!

© ZDF und Frank Dicks

"Bares für Rares": Der Flohmarkt von der Stange

Taschenuhren, Lurchi-Figuren, Salonlampe: Die ZDF-Sendung "Bares für Rares" ist so erfolgreich, dass sie nun zur Primetime läuft. Was ist das Geheimnis der Trödelshow?

© ROBERTO SCHMIDT/AFP/Getty Images
Serie: Jahresrückblick 2015

Mount Everest: Eine Zahl auf Talfahrt

Nach dem Erdbeben im Himalaya hat sich auch am Mount Everest vieles verändert. Besonders eine Grafik verdeutlicht das.

Stefan Raab: Der Dirigent

Stefan Raab hat die öffentliche Aufmerksamkeit gezähmt, bis sie ihm aufs Wort gehorchte. Am Samstag beendet Deutschlands begabtester Publikumsdompteur seine TV-Karriere.

© Metrolit Verlag

Jahresrückblick: Das Beste im Kulturjahr 2015

Welche Bücher, welche Musik, welche Filme, welche Ausstellungen haben dieses Jahr besonders bereichert? Die Kulturredaktion von ZEIT ONLINE über ihre Favoriten

© Hannibal Hanschke/Reuters
Serie: Jahresrückblick 2015

Bahnstreik: Wer hat Sky in Weselsky gesteckt?

Claus Weselsky, eine Figur des Jahres, Chef der Gewerkschaft der Lokomotivführer. Er sorgte mit Streiks für, sagen wir: Unordnung. Bestehen Sie das Bahnstreik-Quiz?

© Paul Zinken/dpa

Günther Jauch: Ein Mann von Formatiertheit

Günther Jauch führte durch seinen ARD-Talk wie durch einen Morgen im Privatradio: Chartshits auflegen, nicht zu komplex werden. Nun hört der Meister des Stillstands auf.

© Klaus Raab
Serie: Flopulär

Paris: Muss ja

Der schlechteste Paris-Reiseführer im Userranking ist ein Toiletten-Guide. Wir haben die vorgestellten Klos besucht. Individueller kann man Paris kaum erkunden.

© REUTERS/Kai Pfaffenbach

Oktoberfest: Niemand tanzt ironisch zu DJ Ötzi

Nüchtern betrachtet ist das Oktoberfest komplett größenwahnsinnig. Man ist ja so froh, im Norden zu wohnen – bis man selbst auf der Bierbank steht.

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