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Sprach mal annähernd fließend Chinesisch und konnte es leidlich gut lesen. Hat heute immer noch großes Interesse an Ost- und Südostasien. Seit 1996 als Onlineredakteur tätig. Sein Hauptbetätigungsfeld ist die Internationale Politik. Was er an Texten am meisten schätzt, ist das gute Argument.

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China: Lenin hätte es gefallen

Wie mächtig wird der Generalsekretär? In China wird ein Teil des politischen Führungspersonals ausgetauscht. KP-Chef Xi Jinping will mehr loyale Kader um sich scharen.

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Protektionismus: Endlich wird über China geredet

Donald Trump muss für seinen Wirtschaftsnationalismus kritisiert werden. Er hat aber nicht unrecht, wenn er China vorwirft, der eigentliche Protektionist zu sein.

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Sondierungen: Ende der Abwesenheit

Freudig, skeptisch, pessimistisch: Europas Presse kommentiert die Einigung von Union und SPD in den Sondierungen. Ihr Hauptinteresse gilt der EU und den Sozialdemokraten.

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Nordkorea: Immerhin wird geredet

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un ist erstmals auf die Entspannungssignale von Südkoreas Präsident Moon eingegangen. Das kann eine Chance sein – und eine Falle.

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USA und China: Trump macht Platz, China rückt nach

Die USA ziehen sich unter Trumps Devise "America first" aus der Weltpolitik zurück, heißt es. Und die aufstrebende Autokratie China nehme den Platz ein. Stimmt das?

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Norbert Röttgen: "Die EU kann die USA nicht ersetzen"

Die Jerusalem-Entscheidung von US-Präsident Trump widerspricht der besonderen Verantwortung der USA, sagt Norbert Röttgen, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses.

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Nordkorea: Der Größenwahn des kleinen Diktators

Trotz aller Proteste testet Nordkorea die bislang weitreichendste Interkontinentalrakete. Die wichtigsten Antworten zum Atomwaffenprogramm des Kim-Regimes.