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Artikel von Walter van Rossum
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Die junge Autorin Chimamanda Ngozi Adichie erzählt, wie Nigeria aus seinem postkolonialen Trauma erwacht. Ihre Geschichten sind Andachten an eine unbewohnbare Heimat. [weiter…]
DIE ZEIT, 26.04.2012
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Orhan Pamuk, der türkische Nobelpreisträger, reicht seinen Erstling nach – einen bedeutenden Gesellschaftsroman über die Ursprünge des modernen Europas. Von W. v. Rossum [weiter…]
DIE ZEIT, 07.07.2011
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Ein großartiger Roman: Der mexikanische Autor Jorge Volpi rechnet in seinem Buch "Zeit der Asche" mit dem 20. Jahrhundert ab. [weiter…]
DIE ZEIT, 16.07.2009
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Bruce Willis ist tot, Wilbur lebt! Und Rolf Lappert ist ein fast märchenhafter Bildungsroman geglückt. [weiter…]
Die Zeit, 29/2008
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Simone de Beauvoir und Jean-Paul Sartre waren 50 Jahre lang ein Paar. Aber es gab mehr als die eine große Liebe. [weiter…]
Die Zeit, 2/2008
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Tahar Ben Jelloun erzählt in seinem Roman »Verlassen« von den großen Dramen der Migration. [weiter…]
Die Zeit, 50/2006
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Jürgen Roth über das skrupellose Netzwerk aus Politikern, Top-Managern und Justiz [weiter…]
Die Zeit, 35/2006
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Tanja Dückers' neuer Roman. [weiter…]
Die Zeit, 33/2006
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Guy Helmingers heiter melancholische Erzählungen über das, was uns fehlt [weiter…]
Die Zeit, 46/2005
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Treichels »Menschenflug« ist ein Buch für Kenner des Phantomschmerzes [weiter…]
Die Zeit, 37/2005
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Sibylle Berg entführt uns in die ganz normale Wüste des Alltags [weiter…]
Die Zeit, 14/2004
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"Schluß mit cool" - T. C. Boyle erklärt der zierlichen Verzweiflung den Krieg [weiter…]
Die Zeit, 34/2002
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Florian Illies' "Anleitung zum Unschuldigsein" [weiter…]
Die Zeit, 6/2002
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Philippe Sollers erzählt von dem Pariser Kunsträuber und Libertin Vivant Denon [weiter…]
Die Zeit, 3/2001
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Rafael Chirbes' Meisterwerk über das Ende der Franco-Diktatur [weiter…]
Die Zeit, 43/2000
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