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Seit 2004 ist Arne Storn bei der ZEIT, seit 2007 schreibt er über Banken und Versicherungen. Der Volkswirt hat die Finanzkrise begleitet und ihre Folgen für die Commerzbank, die HRE oder die Landesbanken oft beschrieben. Als Korrespondent in Frankfurt befasst er sich heute mit der Digitalisierung der Geldbranche, mit Regulierung, China, den Vatikanfinanzen – und immer wieder mit der Deutschen Bank.
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Meine wichtigsten Artikel

Fintech: Kredite per App statt von der Bank

Immer häufiger kehren Privatkunden Geldinstituten den Rücken. Sie nutzen Angebote innovativer neuer Firmen. Die Traditionshäuser fürchten um ihr Geschäft – und reagieren.

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Umweltschutz: Wie böse ist die Allianz?

Der größte Versicherer der Welt wird von Umweltschützern attackiert. Das Management will die Geschäfte sauberer machen. Wie gut kann ein kapitalistischer Konzern sein?

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Serie: Was bewegt

Georg Freiherr von Boeselager: Der Banker des Papstes

Die Vatikanbank ist das geheimnisvollste Institut der Finanzwelt. Der Baron Georg Freiherr von Boeselager soll helfen, das skandalträchtige Haus sauber zu halten.

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Banken: Das Geld wird London weiter lieben

Großbritannien ignoriert beim Brexit die Sorgen der Banken. Aber ist das überhaupt schlimm? Selbst das schlechteste Szenario wäre für die Finanzbranche verkraftbar.

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Carsten Kengeter: 40 Millionen Euro für den Chef?

Gegen den Vorstandschef der Deutschen Börse wird wegen Insiderhandels ermittelt. Der Deal könnte durch ein Bonussystem begründet sein – das sehr üppig ausfallen könnte.

© dpa

Negativzinsen: Rechnung, bitte!

Die Negativzinsen der Europäischen Zentralbank haben die Banken in Deutschland im vergangenen Jahr mehr als eine Milliarde Euro gekostet. Und die Kosten steigen weiter.

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Deutsche Bank: Wie bedrohlich ist das?

Die Deutsche Bank sitzt auf einem Billionen-Berg komplizierter Papiere. Eine Konsequenz: Das Institut will um fast 20 Prozent schrumpfen.