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Seit 2004 ist Arne Storn bei der ZEIT, seit 2007 schreibt er über Banken und Versicherungen. Der Volkswirt hat die Finanzkrise begleitet und ihre Folgen für die Commerzbank, die HRE oder die Landesbanken oft beschrieben. Als Korrespondent in Frankfurt befasst er sich heute mit der Digitalisierung der Geldbranche, mit Regulierung, China, den Vatikanfinanzen – und immer wieder mit der Deutschen Bank.
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Fintech: Kredite per App statt von der Bank

Immer häufiger kehren Privatkunden Geldinstituten den Rücken. Sie nutzen Angebote innovativer neuer Firmen. Die Traditionshäuser fürchten um ihr Geschäft – und reagieren.

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Umweltschutz: Wie böse ist die Allianz?

Der größte Versicherer der Welt wird von Umweltschützern attackiert. Das Management will die Geschäfte sauberer machen. Wie gut kann ein kapitalistischer Konzern sein?

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Deutsche Bank: Wut in den Spiegeltürmen

Erst galten sie als unseriös, jetzt auch noch als bemitleidenswert. Die Manager der Deutschen Bank empören sich gegen ihren schlechten Ruf und gegen Regulierung.

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Italien: Rettungsplan für Renzi

Eine Bankenkrise kommt für Italiens Premier Matteo Renzi denkbar ungelegen. Denn egal, wie man sie löst: Den Leuten wird es nicht gefallen.

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Brexit: Frankfurt calling

Klein, provinziell, langweilig? Nach dem Brexit hat Frankfurt im Wettbewerb um die abwandernden Banker Londons gute Chancen.

Bitcoin: Freude am Zocken

Der Preis der virtuellen Währung Bitcoin ist massiv gestiegen. Die Gründe dafür liegen in China.

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VW: Nur eine Frage noch

In den USA zahlt VW Milliarden, hierzulande ist die Diesel-Affäre aber noch lange nicht vorbei. Die Kernfrage: Informierte der Vorstand die Öffentlichkeit zu spät?

Fintechs: Kredit verspielt

Online-Vermittler von Darlehen machen den Banken Konkurrenz. Nun erlebt die Branche ihren ersten Skandal.

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SWIFT: Plötzlich sind 81 Millionen Dollar weg

Kriminelle haben das globale Finanznetzwerk Swift ausgetrickst. Ihr Bankraub gehört jetzt zu den größten der Geschichte – Wiederholung nicht ausgeschlossen.