Geboren 1973, Studium der Literaturwissenschaft und Philosophie. Freier Autor und Kritiker. Dozent für Literaturkritik an den Universitäten Frankfurt am Main und Köln. Lebt in Frankfurt am Main. Christoph Schröder ist Mitglied der Jury des Deutschen Buchpreises 2016.

Meine wichtigsten Artikel

© Thomas Müller

Karen Duve: Männer sind der Welten Untergang

In Deutschland regiert der Ökofeminismus und die Apokalypse steht bevor: Was Karen Duve in ihrem neuen Roman "Macht" entwirft, beleidigt Literatur und Verstand.

© Jürgen Bauer

Thomas von Steinaecker: Deutschland ist zerstört

Gegen die Apokalypse hilft nur Literatur: Thomas von Steinaecker bewegt sich in seinem neuen Roman "Die Verteidigung des Paradieses" staunenswert zwischen den Genres.

Weitere Artikel

© Elena Seibert

Richard Russo: Ja, trostlos ist's

Wenige Autoren schreiben so brillant über den amerikanischen Kleinstadtalltag wie Richard Russo. Sein neuer Roman ist eine feine, erzählerische Großtat.

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Bodo Kirchhoff: Ein Bildungshuber bleibt an Land

Ein Schriftsteller erhält eine Einladung zu einer Kreuzfahrt und malt sich den Horror an Bord aus: Bodo Kirchhoffs neues Buch ist ein schrecklich amüsantes Selbstporträt.

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"Sherlock": Das kalte Genie bei der Arbeit

Die neuen drei Teile der "Sherlock"-Reihe bilden ein Triptychon aus Trauer, Verstörung und Erlösungsarbeit. Bestechend gemacht und ungeheuer anstrengend.

© Penguin Books

J. L. Carr: Nichts weiter als ein rollender Ball

Es gibt nur wenige gute Romane über Fußball. "Wie die Steeple Sinderby Wanderers den Pokal holten" von J. L. Carr ist einer davon und endlich auf Deutsch erschienen.