© Jakob Börner
Seit 2011 Redakteur im Ressort Engagement bei ZEIT ONLINE, zuständig für viele Projekte mit unseren Lesern und das Moderationsteam, das die Debatten auf zeit.de rund um die Uhr betreut. Daneben verantworte ich die redaktionelle Gestaltung des Philosophiebereichs auf ZEIT für die Schule und schreibe gelegentlich über Videospiele und Phänomene im Netz.

Da komme ich her

Geboren in Berlin-Schöneberg, 1982.

Aufgrund des hohen Kommentaraufkommens müssen wir diesen Thread leider schließen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

25. Juli 2016, verfasst zu:
Hilfspolizisten: Sind sie ein Risiko?

Liebe Leserinnen und Leser, aufgrund des hohen Kommentaraufkommens müssen wir diesen Thread leider schließen. Wir bitten Sie um Verständnis.

25. Juli 2016, verfasst zu:
Terror im Alltag: Die Sonnenbrille der Besonnenheit

Liebe Leserinnen und Leser, um Spekulationen und Vorverurteilungen vorzubeugen und da zu diesem Zeitpunkt Näheres nicht mit Gewissheit gesagt werden kann, schließen wir diesen Kommentarbereich. Für diese Maßnahme bitten wir Sie um Verständnis.

25. Juli 2016, verfasst zu:
Anschlag in Ansbach: Herrmann hält Angriff für islamistisch motiviert

Sehr geehrte Damen und Herren, da sich zu diesem Zeitpunkt jegliche Kommentierung auf Spekulationen beschränken muss, schließen wir diesen Kommentarbereich. Wir bitten um Ihr Verständnis.

10. Mai 2016, verfasst zu:
Bayern: Tatverdächtiger gesteht Messerangriff am S-Bahnhof Grafing

Ich persönlich sehe das anders. Erstens gibt es keine Belege dafür, dass ein Klarnamenzwang zu besseren Kommentaren führt. Im Gegenteil ist die Kommentarkultur beispielsweise auf Facebook weit hinter der in unserem oder anderen moderierten Foren zurück. Auch Studien legen nahe, dass der Klarnamenzwang nicht das Gewünschte bewirkt.

Darüber hinaus würde es weniger viele spannende Kommentare geben, wenn immer klar wäre, wer sie verfasst. Denken Sie zum Beispiel an die Vorsitzende eines Großunternehmens, die sich anonym an einer Debatte beteiligt, weil sie befürchten muss, dass ein öffentlicher Auftritt zu ihrem Schaden ist. Ein weiteres schönes Beispiel habe ich hier festgehalten: http://blog.zeit.de/teilc...

"Denken Sie zum Beispiel an das Outing von Thomas Hitzlsperger im Januar 2014, das vielen homosexuellen Lesern ein Anlass war, über ihre eigenen Outings oder Ängste zu reden und zu thematisieren, mit welchen Ressentiments sie noch immer im Alltag zu kämpfen haben."

Diese Kommentare waren nur im Schutze der Anonymität möglich.

Und hier habe ich noch eines von Ingrid Brodnig für Sie.

22. April 2016, verfasst zu:
"Hass im Netz": "Dass man online ausrastet, ist vielleicht das Natürlichste der Welt"

Lieber Markino, es besteht ein Unterschied zwischen einer Meinungsäußerung und z.B. einer Tatsachenbehauptung, einer Leugnung, Beleidigung oder Unterstellung. Nicht jedes Wort, das Sie von sich geben, repräsentiert eine Meinung.

22. April 2016, verfasst zu:
"Hass im Netz": "Dass man online ausrastet, ist vielleicht das Natürlichste der Welt"

Da war die Moderation ein wenig zu eifrig. Die Kommentare sind wiederhergestellt. Wo Menschen arbeiten, werden nunmal Fehler gemacht.

22. April 2016, verfasst zu:
"Hass im Netz": "Dass man online ausrastet, ist vielleicht das Natürlichste der Welt"

Weil wir glauben, dass der Tod kein Gegenstand für Debatten ist. Die Erfahrung zeigt, dass Todesmeldungen zuverlässig nur zu zwei Sorten Äußerungen geführt haben: Zu Kondolenzpostings, um die es natürlich schade ist. Aber auch zu Postings, die den Tod eines Menschen begrüßen und, ähnlich wie die im Interview von Frau Brodnig beschriebenen Troll-Postings auf Kondolenzseiten, geeignet sind, andere zu verletzen. Darum lassen wir Meldungen wie die zum Tode von Prince nicht kommentieren. Hingegen darauf folgende Nachrufe auf ihn und sein Werk können gerne kontrovers diskutiert werden.

22. April 2016, verfasst zu:
"Hass im Netz": "Dass man online ausrastet, ist vielleicht das Natürlichste der Welt"

Auf welche Stelle genau beziehen Sie sich?

21. April 2016, verfasst zu:
Fahrrad: Auch Radfahrer haben Vorfahrt

Sehr geehrte Leserinnen und Leser, aufgrund des hohen Kommentaraufkommens sind wir momentan nicht in der Lage, Ihre Beiträge zeitnah zu moderieren. Darum schließen wir diesen Kommentarbereich. Wir bitten um Ihr Verständnis.

18. April 2016, verfasst zu:
Flüchtlingskrise: Hunderte Flüchtlinge auf Überfahrt nach Italien ertrunken