• Artikel von Heinz Stuckmann

      Ergebnisse 1-15 von 33
    • Die schnelle Stadt Köln

      Schon jetzt gibt es zwei Möglichkeiten, vom Marktin Köln Kalk zum Hauptbahnhof zu kommen: erstens über die alte Straße und den Vorort Deutz, zweitens über die Schnellstraße, die Severinsbrücke und die Nord Süd Fahrt. [weiter…]

      Die Zeit, 9/1966

    • Warum rebellieren die Ruhrkumpel?

      Es ist ein Umkleideraum mit Badewanne, heißt aber „Kaue". Dort bekomme ich Drillichzeug, schwere Schuhe, ein Halstuch, einen Schutzhelm mit kleinem Scheinwerfer und einen CO Filter. [weiter…]

      Die Zeit, 50/1964

    • "Mit einem bißchen Druck"

      Er kommt 8 25 Uhr, schreitet durch das Spalier der Polizisten und Zuschauer zur Alten Stadthalle hinauf, lacht nach rechts und grüßt nach links und ist sehr freundlich. An der Saaltür winkt er noch einmal zurück. [weiter…]

      Die Zeit, 50/1963

    • Nummer 505129 in Halle Ypsilon

      Es ist Montagmorgen 8 10 Uhr. Ich sitze zusammen mit 25 Männern und vier Frauen im Speisesaal G von FORD. Am Kopfende des Tisches steht ein freundlicher Herr und hält eine Rede: „Guten Morgen, meine Damen und Herren. Mein Name ist Kautert. [weiter…]

      Die Zeit, 47/1962

    • "...plante er, den Gastwirt Müller zu überfallen"

      Der Saal 165 des Amtsgerichts ist schmucklos und trist. An der hinteren Wand hängt ein Kruzifix ohne Korpus. Darunter sitzt der Richter und verliest die Anklage: wird hiermit angeklagt, als Jugendlicher in der Nacht zum 2. [weiter…]

      Die Zeit, 21/1962

    • Autobahn mit sechs Spuren

      Einige Herren des Landschafts Verbandes Rheinland hatten in diesen Wochen Sekt mitgebracht, ils sie zum Dienst kamen. [weiter…]

      Die Zeit, 51/1961

    • Die alten Kumpel meutern

      äs Haus Nr. 30 der Siedlung „Am Stracken" im waldigen Volmetal bei Schalksrrühle im Sauerland steht noch im Rohbau, obwohl vier Familien bereits darin wohnen. [weiter…]

      Die Zeit, 44/1961

    • "Bin ich denn ein Post-Kuli?"

      Montags hatte ich die Telephonrechnung bezahlt. Gestern — „Das ist zehn Tage zu spät", erklärte die Dame. [weiter…]

      Die Zeit, 43/1961

    • Münchner - nicht aus München

      Bin ich naiv? Ich habe immer geglaubt, daß die „Münchner Weißwurst" aus München : das „Schwarzwälder Landbrot" aus dem Schwarzwald, die „Schweizer Baumwolle" aus der Schweiz käme. [weiter…]

      Die Zeit, 40/1961

    • Ein Stuhl in Köln blieb leer

      Der große Festsaal des Kölner Gürzenich war Initiatoren taten ein übriges und sagten der SPD Sachver [weiter…]

      Die Zeit, 36/1961

    • "Bist du bei uns mißhandelt worden?"

      Die Bürger von Tramin erlebten am vorletzten Samstag ein seltsames Schauspiel. Gegen 11 30 Uhr hielt ein Lastwagen der Carabinieri auf dem kleinen Platz vor dem Gemeindeamt. Der Oberleutnant. [weiter…]

      Die Zeit, 32/1961

    • Der große Regen an Rhein und Ruhr

      Er kam am Donnerstagabend nach einen warmen, strahlenden Fronleichnamstag. Bi; 19 Uhr schien die Sonne. Bis 22 Uhr zog es siel dunkel zusammen. Dann rauschten die "Wasserströme. Sie rauschten auf die Dächer, in die Regenröhren, in die Gassen. [weiter…]

      Die Zeit, 24/1961

    • Lohntüten für sechs Millionen Frauen

      Ich arbeite, um meiner Familie den LebensJ~ Standard zu schaffen, den ieh für ein menschenwürdiges L [weiter…]

      Die Zeit, 24/1961

    • Noch nie ging es Antonio so gut

      Mit ernsten Gesichtern schoben sie sich gegenseitig durch die Tür: vier Männer in schmutzigen Trenchcoats, ansonsten aber adrett gekleidet. Sie standen etwas verlegen im Raum, bis der Mann hinter dem Schreibtisch ihnen Stühle anbot. [weiter…]

      Die Zeit, 42/1960

    • Mit dem Taxi in die Luft

      Die Passagiere der Deutschen Lufthansa zum Flug Nummer nach werden gebeten " Eine Stewardeß öffnet die Tür, eine begleitet die Fluggäste zur Maschine; kurz darauf ist man über den Wolken. Man greift zur Zeitung. [weiter…]

      Die Zeit, 41/1960

    • Ergebnisse 1-15 von 33
Service