Markus Schleufe ist freier Journalist, Texter und Kunsthandwerker aus Bremen.

Diesem Thema widme ich die meiste Zeit

Dem Suchen und Finden von ungewöhnlichen Berufen.

© Felix Kästle/dpa
Serie: Beruf der Woche

Reetdachdecker: Dachdecken wie in der Bronzezeit

Aufs Dach gehören Dachpfannen? Nicht unbedingt, es geht auch mit Reet. Reetdachdecker wissen, wie man Dächer mit dem natürlichen Rohstoff abdichtet und schützt.

© Oliver Krato/dpa
Serie: Beruf der Woche

Holzbildhauer: Künstler mit Säge und Feile

Holzbildhauer schaffen Skulpturen, Ornamente und Reliefs aus naturbelassenem Holz; sie müssen handwerklich geschickt und kreativ sein. Freie Stellen aber sind rar.

Straßenwärter: Ohne sie rollt nichts

Orange ist ihre Farbe, die Straße ihr Arbeitsplatz: Straßenwärter sorgen dafür, dass unsere Verkehrswege sicher sind. Ganz ungefährlich ist die Arbeit allerdings nicht.

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Serie: Beruf der Woche

Schornsteinbauer: Mit der Maurerkelle in 50 Metern Höhe

Ob für die Industrie oder Privathäuser: Feuerungs- und Schornsteinbauer arbeiten oft weit oben. Die Tätigkeit ist nicht ungefährlich, wird aber gut entlohnt.

Serie: Beruf der Woche

Pharmakant: Aufs Milligramm kommt es an

Pasten, Pulver, Pillen: Pharmakanten stellen Medikamente her, die unserer Gesundheit helfen sollen. Der Beruf gilt als krisensicher, da der Medikamentenkonsum steigt.

Serie: Beruf der Woche

Hafenschiffer: Stets mit einem Bein an Land

Einmal ums Kap Hoorn segeln? Gehört für Hafenschiffer nicht zum Arbeitsalltag. Sie bewegen sich in See- und Binnenhäfen. Spannend und fordernd ist der Beruf dennoch.

Serie: Beruf der Woche

Bergvermessungstechniker: Mit Stirnlampe und Meterstab

Ob Wald oder Fluss: Alles ist kartografisch erfasst. Auch Bergwerke werden vermessen – von Bergvermessungstechnikern. Nur so kann unter Tage effizient gearbeitet werden.