Will Reiser hat für den Film "50/50" seine eigene Krebs-Erfahrung zu einer Komödie verarbeitet. Denn auch der Kranke wisse nicht, wie er mit der Krankheit umgehen soll. [weiter…]
Zwei französische Filmemacher haben in "Das Leben gehört uns" den Kampf ihres kleinen Sohnes gegen den Krebs verfilmt: authentisch, aber nie melodramatisch. [weiter…]
Valérie Donzelli verarbeitet in "Das Leben gehört uns" ihre eigenen Erfahrungen mit der Krebserkrankung ihres Sohnes. Ihr Ziel war, einen vitalen Actionfilm zu drehen. [weiter…]
In "Martha Marcy May Marlene" beschreibt der Regisseur Sean Durkin das Leiden einer Frau, die sich von ihrer Sekte lossagt. Hier erklärt er, wie Sekten heute agieren. [weiter…]
Die Verfilmung von Daniel Kehlmanns Episoden-Roman "Ruhm" bietet ein illustres Schauspielerensemble. Dem bleibt jedoch nicht genügend Raum, sein Können zu entfalten. [weiter…]
In "Shame" reflektiert Steve McQueen kühl über Sexsucht. Das zugrunde liegende Gefühl von Verlorenheit kennt der Regisseur selbst zu gut, sagt er im Interview. [weiter…]
Der Regisseur Jason Reitman mag unsympathische Helden. In seinem neuen Film "Young adult" will eine Frau nicht erwachsen werden – ein verbreitetes Phänomen, wie er meint. [weiter…]
Doris Dörrie stellte auf der Berlinale ihren neuen Film "Glück" vor, der jetzt anläuft. Ihre Geschichte über das Glück ist nicht schlecht, aber viel zu gut gemeint. [weiter…]
Der Regisseur Stephen Daldry hat J. S. Foers Roman "Extrem laut und unglaublich nah" verfilmt. Der Film ist eine straffe Version des Stoffs – leider fehlt die Tiefe. [weiter…]
Auf der Berlinale zeigt Angelina Jolie ihr Regiedebüt über den Bosnien-Krieg. ZEIT ONLINE spricht mit ihr über politisches Engagement und ihr Verhältnis zu Hollywood. [weiter…]
Hans Weingartner drehte einen Film über einen Mann, den unsere Gesellschaft psychisch krank macht. Solche Probleme lassen sich bestens verfilmen, meint der Regisseur. [weiter…]
Das Filmfestival Max Ophüls zeichnet junge Filmemacher aus. Dieses Jahr ehrt die Jury Arbeiten, die sich mit Missbrauch und Machtstrukturen beschäftigen. [weiter…]
Bislang war die Banken- und Wirtschaftskrise nur selten Thema eines Films. Anika Wangard bezieht nun in ihrem Debüt "Crashkurs" Position für die Verlierer der Krise. [weiter…]
Wie definieren sich Frauen in der rechten Szene? In seinem Film "Kriegerin" setzt sich der Regisseur David Wnendt mit der Ideologie weiblicher Neonazis auseinander. [weiter…]
Der Promi aus der letzten Bank: Christian Ulmen hat sich für seine Reality-Komödie "Jonas" als Sitzenbleiber ausgegeben. Einige Mitschüler haben ihm das sogar abgenommen. [weiter…]