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Artikel von Richard Schröder
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Der ehemalige Ministerpräsident von Brandenburg verhandelte als Kirchenmann mit der Stasi – jeder weiß es. Wozu also eine neue Enquetekommission? Von R. Schröder [weiter…]
DIE ZEIT, 08.09.2011
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Das Fahnenmeer zur Fußball-Weltmeisterschaft war mir eine späte Genugtuung. Als nämlich im Herbst 1989 nach der Maueröffnung auf der Leipziger Montagsdemonstration ein Meer schwarz-rot-goldener Fahnen erschien, rümpften westliche Fernsehkommentatoren, die auch schon vor Ort waren, die Nase. Sie sahen die Stimmung ins Nationalistische kippen. [weiter…]
Zeit Online, 29.09.2006
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Die Wirklichkeit der DDR erfasst nur, wer auf Grautöne achtet. Es gab ein richtiges Leben im falschen, etwa bei der Revolution 1989. [weiter…]
Die Zeit, 27/2006
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Die zweite Enteignung der Bodenreform-Opfer war ungerecht, aber unvermeidlich. Sonst hätte es einen Aufstand gegeben [weiter…]
Die Zeit, 9/2004
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Das Christentum und die Geschichte seiner permanenten Selbstkritik
- eine Replik von Richard Schröder [weiter…]
Die Zeit, 22/2000
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Das Bewußtsein wird sich nie im Labor nachweisen lassen -
behauptet Richard Schröder, philosophischer Theologe und
theologisch geprägter Politiker [weiter…]
Die Zeit, 28/1998
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BERLIN - Die Wahlerfolge der PDS in den östlichen Bundesländern, zuletzt in Sachsen Anhalt, haben eine gewaltige Debatte ausgelöst. Kopfschütteln im Westen: Wie können die denn ihre eigenen Unterdrücker wählen? Die Aufregung ist übertrieben. [weiter…]
Die Zeit, 29/1994
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Ich habe 1990 zu denen gehört, die sich für die schnelle Einigung der beiden deutschen Staaten eingesetzt haben, allerdings unter zwei Bedingungen: erstens friedlich und zweitens im Einvernehmen mit den Siegermächten und den Nachbarn. [weiter…]
Die Zeit, 41/1993
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Am 18. August 1991 jährte sich zum fünfzehnten Mal der Tag, an dem sich der Pfarrer Oskar Brüsewitz auf dem Marktplatz zu Zeitz selbst verbrannt hat. Dieser Jahrestag war kein Medienereignis. [weiter…]
Die Zeit, 21/1993
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Herr Schröder", sagt der Journalist am Telephon, „ich rate Ihnen: Setzen Sie sich nicht mehr für Stolpe ein. Da geht nächstens eine Bombe hoch, dann ist Stolpe weg, und Sie nehmen Schaden dabei Die Bombe, das sollte ein Stasi Kampforden sein. [weiter…]
Die Zeit, 42/1992
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Jeder hat so seine Reiseträume. Meine sind sozusagen berufsbedingt Sokrates und Jesus, Griechenland und Israel. Nun also war ich in Israel. Gewiß, Denken und Glauben entzünden sich am Wort und nicht an steinernen Relikten. [weiter…]
Die Zeit, 16/1992
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Das alte durchaus respektable Ziel der Mystiker aller Zeiten ist die Einheit mit dem All Einen. Heutzutage steht ein Nachfolger dieser Einheit hoch im Kurs als Lebenssinn und Lebensziel: die Identität mit mir selber. [weiter…]
Die Zeit, 12/1992
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Man stelle sich vor: In Hessen oder Bayern hat jemand vor zehn Jahren eh Haus gekauft, an dem der Zahn der Zeit arg genagt hatte. Er hat seine freisn Stunden und sein Geld über Jahre in das Haus gesteckt; nun endlich ist alles in Ordnung. [weiter…]
Die Zeit, 4/1992
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Ein voreiliger Historiograph wollte im Ende des kommunistischen Weltsystems das Ende der Geschichte sehen, nämlich das Ende der Kriege und den Ausbruch des Friedens. Eher könnte man umgekehrt sagen: Wir erleben eine Wiederkehr der Geschichte. [weiter…]
Die Zeit, 52/1991
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Klar ist inzwischen: Auf dem Rechtsweg läßt sich die DDR Vergangenheit nicht ins reine bringen. Es wird wahrscheinlich nur wenige Verurteilungen geben, und sie werden mit Sicherheit geringer ausfallen, als die Bevölkerung erwartet. [weiter…]
Die Zeit, 50/1991
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