• Artikel von Thomas E. Schmidt

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    • Einer muss das Licht ausmachen

      Die Alten holen ihr Geld von der Bank, die Jungen wandern aus, die Linken wollen die Sparbücher verstaatlichen. Thomas E. Schmidt berichtet aus einem Land in Auflösung. [weiter…]

      DIE ZEIT, 24.05.2012

    • Kunst prallt auf Wirklichkeit

      Erst Kreuzberg, dann Prenzlauer Berg: Der aggressive Streit um den Raum für das Guggenheim Lab zeigt, wie heftig in Berlin über Zukunft debattiert wird. [weiter…]

      DIE ZEIT, 12.04.2012

    • Im Mahlwerk

      Thomas E. Schmidt fährt den Peugeot 3008 Hybrid4. Die Kombination aus Diesel- und Elektromotor soll den Verbrauch senken, doch sie macht den Wagen sperrig und schwer. [weiter…]

      ZEITmagazin, 04.04.2012

    • Schluss mit dem Theater

      "Kulturinfarkt" – ein Buch voll hilfloser Kulturkritik und marktliberaler Utopie könnte gleichwohl die dringende Debatte um staatliche Subventionen anstoßen. [weiter…]

      DIE ZEIT, 22.03.2012

    • Die seltsame Kandidatin

      Beate Klarsfeld begreift ihre Kandidatur gegen Gauck als Quasi-Anerkennung ihres Lebenswerkes. Trotz ihrer Verdienste blieb sie stets eine Moralistin von außen. [weiter…]

      DIE ZEIT, 15.03.2012

    • Was hält uns zusammen?

      Abschied von einer Lebenslüge: Die Idee der Angleichung der europäischen Staaten ist gescheitert. Wir sollten uns ihren Differenzen stellen. [weiter…]

      DIE ZEIT, 23.02.2012

    • Unglück bedeutet Gefahr

      Warum nur wird die deutsche Kultur immer enger? Ein Gespräch mit dem Regisseur Alexander Sokurow über seinen "Faust"-Film und warum unglückliche Menschen gefährlich sind. [weiter…]

      DIE ZEIT, 19.01.2012

    • Die Paranoia beginnt

      "J. Edgar" Hoover war fast 50 Jahre lang Chef des FBI. Clint Eastwoods nachdenkliches Porträt beschreibt das Leben eines der Urväter des kollektiven Verfolgungswahns. [weiter…]

      DIE ZEIT, 12.01.2012

    • Die große Stille in Bagdad

      Eine Lebensgeschichte, eine Beichte: Mit seinem Irak-Epos beweist der Berliner Autor Sherko Fatah, wie welthaltig die deutsche Literatur geworden ist. Von T. E. Schmidt [weiter…]

      DIE ZEIT, 12.01.2012

    • Was wurde aus – Steffen Seibert?

      Die Hauptstadtpresse mag den Regierungssprecher, er gilt als gut informiert und genießt das Vertrauen der Kanzlerin. Im Krisenjahr 2011 war er vor allem ein Getriebener. [weiter…]

      DIE ZEIT, 08.12.2011

    • Abrechnung verschoben

      Der FDP-interne Streit über den richtigen Kurs in der Eurokrise gäbe durchaus Anlass zu Polemik und Attacken. Doch die Diskussion mit den Euro-Rebellen läuft gesittet. [weiter…]

      DIE ZEIT, 01.12.2011

    • Männersache

      Mit dem "Käthchen von Heilbronn" am Berliner Gorki-Theater eröffnet Jan Bosse das Kleist-Festival. Er zeigt ein spätpubertäres Ritterspiel mit markantem Hauptdarsteller. [weiter…]

      DIE ZEIT, 10.11.2011

    • German Dreams

      Grünen-Chef Cem Özdemir will seine Partei weiterentwickeln und bei der CDU auf Wählerfang gehen. Die Grünen stünden für Wachstum und Wohlstand, sagt er im Interview. [weiter…]

      DIE ZEIT, 13.10.2011

    • Ein Albtraum namens Anting

      Große Geschäfte in einem fremden Kulturkreis: Der deutsche Architekt Johannes Dell wollte in Shanghai die Germantown hochziehen. Er scheiterte und gab doch nicht auf. [weiter…]

      DIE ZEIT, 06.10.2011

    • Der einzig Wahre

      Europa, Kapitalismus, Globalisierung – Peter Gauweiler hatte bei den großen Fragen stets die CSU-Stammwähler im Blick. Jetzt will er die Partei führen. Von T. E. Schmidt [weiter…]

      DIE ZEIT, 06.10.2011

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