Thorsten Schröder wurde in Wuppertal geboren und studierte Volkswirtschaftslehre und Politik in Köln und Paris. Parallel dazu besuchte er die Kölner Journalistenschule. Seit 2010 berichtet er aus New York über Wirtschaft, Politik und Technologie. Recherchen führten ihn zu Ölpest verseuchten Stränden am Golf von Mexiko, in verdorrte Maisfelder in Kansas und zu den Erdbeben- und Sturmopfern auf Haiti. Er berichtete aus Ferguson über den Start von Black Lives Matter und spürte in Detroit der VW-Affäre nach. Seit Februar 2016 ist er US-Korrespondent für ZEIT ONLINE.
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Amazon: Amazon ist überall

Ein reiner Onlinehändler? Von wegen. Der Konzern aus Seattle dominiert eine ganze Reihe von Branchen. Das Netz und seine Nutzer sind längst abhängig von ihm.

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Donald Trump: Ein Etappensieg mit Haken

Die Entscheidung des Obersten Gerichts, den Einreisestopp wiederzubeleben, ist ein Erfolg für den US-Präsidenten. Doch sie setzt die Regierung auch unter Zugzwang.

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Serie: Das Österreich-Porträt

New York: Ein Tiroler in der Upper Class

Josef "Joe" Gotsch renoviert für die New Yorker Schickeria Häuser im Millionenwert. Aus seiner Herkunft macht der Tiroler ein Markenzeichen.

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US-Gesundheitsreform: Völlig vorbei an der Realität

Seit 2010 wollen die Republikaner Obamacare eliminieren – doch dem Willen der Bürger entspricht das nicht mehr. Das zwingt die Partei zu einem faulen Kompromiss.

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Obamacare: Geheimsache Gesundheitsreform

Wenige Senatoren arbeiten an einem Gesetzentwurf, der 23 Millionen Amerikaner um ihre Versicherung bringen könnte. Das Vorgehen ist auch bei den Republikanern umstritten.

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Kuba: Wie im Kalten Krieg

Mit seiner neuen Kuba-Politik erfüllt Donald Trump ein Wahlversprechen. Dafür wird er von den Exil-Kubanern gefeiert, wirtschaftlich ist der Schritt aber riskant.

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Marc Kasowitz: Trumps Mann für die schmutzigen Kämpfe

Er nennt sich "der härteste Anwalt der Wall Street" – und Trump weiß das zu schätzen. Jetzt soll Marc Kasowitz die Präsidentschaft seines wichtigsten Klienten retten.

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Jeff Sessions: Fein raus

US-Justizminister Sessions ließ vor dem Geheimdienstausschuss viele Fragen zu den Russland-Ermittlungen offen. Er nutzte die Gelegenheit lieber, um seinen Ruf zu retten.

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Donald Trump: Ein Präsident für Lobbyisten

Trump war mit dem Versprechen angetreten, den "Sumpf Washingtons" trockenzulegen. Doch für seine Berater gelten die Grenzen zwischen Lobbyisten und Regierung nicht.

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James Comey: "Ich habe es als Anweisung verstanden"

James Comeys Auftritt vor dem US-Senat war eindrücklich, die Vorwürfe gegen Präsident Trump wiegen schwer. Welche Folgen könnte die Aussage des Ex-FBI-Direktors haben?