Thorsten Schröder wurde in Wuppertal geboren und studierte Volkswirtschaftslehre und Politik in Köln und Paris. Parallel dazu besuchte er die Kölner Journalistenschule. Seit 2010 berichtet er aus New York über Wirtschaft, Politik und Technologie für zahlreiche deutsche und Schweizer Medien, u.a. für ZEIT ONLINE, "Handelszeitung" und "NZZ am Sonntag". Recherchen führten ihn zu Ölpest verseuchten Stränden am Golf von Mexiko, in verdorrte Maisfelder in Kansas und zu den Erdbeben- und Sturmopfern auf Haiti. Er berichtete aus Ferguson über den Start von Black Lives Matter und spürte in Detroit der VW-Affäre nach.
  • Artikel
© Joshua Roberts/Reuters

US-Gesundheitsreform: Ein Präsident ohne Mehrheit

Die vertagte Abstimmung über das Ende von Obamacare zeigt die Schwächen im Bündnis von Trump. Der setzt die eigene Partei unter Druck und droht, Obamas Plan zu behalten.

© Lukas Koch/EPA/dpa

Travis Kalanick: Das Ende von Uber

Firmenchef Kalanick hat aggressives Wachstum ohne Rücksicht auf Verluste zum Geschäftsmodell erkoren. Doch Skandale und neue Konkurrenz bringen die Firma ins Wanken.

© Mandel Ngan/AFP/Getty Images

Obamacare: Ein krankes System

Das amerikanische Gesundheitssystem ist teuer und ineffizient. Der Plan der Republikaner, Obamacare einzuschränken, ändert daran gar nichts. Die eigene Basis rebelliert.

© Carlos Barria/Reuters

CIA: Die Spione des Präsidenten

Der Auslandsgeheimdienst CIA ist durch WikiLeaks und Donald Trump unter Druck geraten. Das Verhältnis zum Weißen Haus ist für die Behörde schon länger ein Problem.

© Lucas Jackson/Reuters

USA: Der Kern des Widerstands

"Wir haben viel zu verlieren": In den USA protestieren Tausende Frauen gegen die Regierung Trump. Sie fürchten um ihre Rechte – und wollen den Präsidenten nervös machen.

© Erik S. Lesser/Pool/Getty Images

Trumps Einreisedekret: Der zweite Versuch

Mit dem überarbeiteten Einreisestopp will die Trump-Regierung alles richtig machen: weniger Show, weniger Härte. Den politischen Erfolg braucht der Präsident dringend.

© Jim Lo Scalzo/Pool Image/AP/dpa

Donald Trump: Ein bisschen präsidial

Donald Trumps Rede vor dem Kongress war leiser im Ton, aber gewohnt nationalistisch. Seine vage formulierten Pläne sind selbst für viele Republikaner ein Problem.