Thorsten Schröder wurde in Wuppertal geboren und studierte Volkswirtschaftslehre und Politik in Köln und Paris. Parallel dazu besuchte er die Kölner Journalistenschule. Seit 2010 berichtet er aus New York über Wirtschaft, Politik und Technologie. Recherchen führten ihn zu Ölpest verseuchten Stränden am Golf von Mexiko, in verdorrte Maisfelder in Kansas und zu den Erdbeben- und Sturmopfern auf Haiti. Er berichtete aus Ferguson über den Start von Black Lives Matter und spürte in Detroit der VW-Affäre nach. Seit Februar 2016 ist er US-Korrespondent für ZEIT ONLINE.
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Donald Trump: Der einsame Präsident

Mit seinen Äußerungen zu Charlottesville vergrault Trump seine eigene Partei, selbst die Wirtschaft wendet sich ab. Ihm bleibt nur noch die republikanische Basis.

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USA: Im Hass vereint

Neonazis, der Ku-Klux-Klan, Skinheads: Amerikas zersplitterte Rechte versteckt sich nicht länger im Internet. Wie organisiert und stark sind die Gruppierungen?

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Donald Trump: Ein bitterer Beigeschmack

Ausgerechnet zu den Neonaziprotesten in Charlottesville findet Trump keine klaren Worte. Der Präsident will Amerikas Rechte nicht vergraulen, weil er auf sie zählt.

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Nordkorea-Konflikt: Ahnungslos in die Krise

Die US-Regierung agiert im Nordkorea-Konflikt widersprüchlich und ohne erkennbare Strategie. Wichtige Posten im Außenministerium sind unbesetzt, es mangelt an Expertise.

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Sucht: Zu high zum Arbeiten

Millionen Amerikaner sind abhängig von Schmerzmitteln, auch weil sie den Versprechungen der Pharmaindustrie geglaubt haben. Die wahren Ursachen liegen jedoch viel tiefer.

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Obamacare: Unbezahlbare Gesundheit

Donald Trump hat Obamacare nicht abschaffen können, Millionen bleiben versichert. Doch auch das System krankt: Konzernprofite zählen mehr als die Gesundheit der Menschen.

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US-Regierung: Zu viel Drama

Nur zehn Tage war Anthony Scaramucci Trumps Kommunikationsdirektor. Im Weißen Haus regiert das Chaos, die Sorge um die politische Handlungsfähigkeit der USA wächst.

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Jeff Sessions: Warum Trump seinen Minister trollt

US-Präsident Trump demontiert seinen Justizminister. Wird er Jeff Sessions los, könnte ihm das Vorteile in den Russland-Ermittlungen bringen. Eine riskante Strategie