© ZEIT ONLINE
Journalist und Online aus Überzeugung, europaaffin und Politiknerd. Ich habe Spaß daran, Dinge zu verstehen und zu erklären sowie Geschichten zu entdecken. Oft genug nachrichtengetrieben den Überblick behaltend.

Das treibt mich an

Verstehen wollen, warum Menschen und Dinge sind, wie sie sind.

Diese Recherche hat etwas verändert

An der türkisch-griechischen Grenze mit Flüchtlingen und Helfern sprechen und sehen, wie Menschen nach erfolgreicher Überfahrt übers Meer glücklich am Strand von Lesbos stehen. Warum sie ihr Leben riskieren müssen für ein Leben in Europa, verstehe ich seitdem noch weniger.

Meine wichtigsten Artikel

© Aris Messinis/AFP/Getty Images

Flüchtlingskrise auf Lesbos: Im endlosen Ausnahmezustand

Vor Lesbos wird der Wind täglich kälter, noch immer landen stündlich Flüchtlingsboote. Die Insel hat sich angepasst, die Hilfe funktioniert. Doch was wird im Winter?

© Alex Grimm/Getty Images

Anti-Terror-Gesetze: Wenn Gedanken strafbar werden

Die Regierung will schon die Reiseabsicht deutscher IS-Anhänger bestrafen. Damit geht sie über die Grenzen des Rechtsstaats hinaus. Und das für eher wirkungslose Gesetze.

Weitere Artikel

© Phil Dera für ZEIT ONLINE

Interrail: Reisen gegen den Europa-Frust

Der Vorschlag, mit einem gratis Interrail-Ticket Jugendliche für Europa zu gewinnen, stößt politisch auf Begeisterung. Die Idee zweier Studenten könnte Europa verändern.

© Bernd von Jutrczenka/dpa

Berlin-Wahl: SPD ein schwacher Sieger, AfD holt Direktmandate

SPD und CDU sind in Berlin auf dem historischen Tiefpunkt. Und die AfD ist mit ihrem zweistelligen Ergebnis nicht ganz zufrieden. Unser Live-Blog zum Nachlesen

© Alex Probst für ZEIT ONLINE
Serie: Neue Visionäre

Z2X: Zehn Projekte gegen Zukunftsangst

Interrail für Europas Jugend, Trinkgeld für Kaffeebauern und ein Theaterstück, das mehr über Sex verrät als der Biolehrer: Diese zehn Ideen entstanden beim Festival Z2X.

© Till Schwarze für ZEIT ONLINE

Diyarbakır: "Gott segne die Geldkarte"

Die EU schickt weiterhin viel Geld in die Türkei. So soll die Lage der Flüchtlinge dort verbessert werden, damit sie nicht in die EU kommen. Kann das funktionieren?

© Umit Bektas/Reuters

Türkei: Zum Zuschauen verdammt

Massenentlassungen, Verhaftungen, Ausnahmezustand: Erdoğan nutzt seine Rolle als Putschopfer aus und legitimiert so sein Vorgehen. Europa hat dem nichts entgegenzusetzen.