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Artikel von Christoph Türcke
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Unsere museale Kultur ist die Kehrseite des geschichtslosen Kapitalismus. Eine Antwort auf Philipp Blom.
Die Zeit, 4/2008
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Nur noch eine Empfehlung zum 200. Todestag Schillers: Burkhard Müllers »Der König hat geweint«
Die Zeit, 19/2005
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Die Zeit, 29/1998
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Sekte ist ein Schimpfwort: Abspaltung, Auswurf – gemünzt auf die, die sich von der Wahrheit absondern, an der man selbst festhält.
Die Zeit, 49/1994
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Aus Spaß war es nicht, als der Maler Christoph Haitzmann „Anno 1669“ die Feder in sein eigenes Blut tauchte und notierte: „Ich verschreibe mich dißen Satan, ich sein leibeigner Sohn zu sein, und in 9 Jahr ihm mein Leib und Seel zuzugeheren.
Die Zeit, 46/1994
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Daß die soziale Kälte erschreckend zugenommen habe, sagt einem heute jeder Moralapostel – aber nicht, was sie ist. Der Begriff geistert durch die Öffentlichkeit, als wäre er nichts als eine schlecht greifbare Metapher.
Die Zeit, 43/1994
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„Religionswende“: In dieser Serie diskutiert die ZEIT religiöse Grundbegriffe. Bisher erschienen: „Blasphemie“ (25.3.), „Martyrium“ (1.4), „Gebet“ (15.4.) und „Charisma“ (15.6.1994)
Die Zeit, 36/1994
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Es gibt kaum einen modernen Regierungschef, dem die Opposition nicht beim ersten Krach im Kabinett Führungsschwäche vorwirft.
Die Zeit, 23/1994
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Als neulich der australische Buschbrand, angetrieben durch ungünstige Winde und durch keine Löschkunst mehr aufzuhalten, sich auf Sydney zubewegte, gestand einer vom Einsatzkommando: „Jetzt können wir nur noch beten.
Die Zeit, 16/1994
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Sie hat ein Martyrium durchgemacht“, sagt man von einer Person, die qualvoll hat leiden müssen. Das deutsche Wort Marter scheint den Sachverhalt anschaulich wiederzugeben.
Die Zeit, 14/1994
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Ende der 60er Jahre, unter dem Eindruck der studentischen Protestbewegung, glaubten viele, die Religion sei „am Ende“. 25 Jahre später erscheint solcher Glaube fast lächerlich.
Die Zeit, 13/1994
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Schaffen neue Namen neue Verhältnisse?“ lautet die jüngste Preisfrage der Darmstädter Akademie für Sprache und Dichtung. Sie hätte es nicht besser treffen können.
Die Zeit, 25/1992
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Mitte des vorigen Jahrhunderts, unter dem Eindruck der industriellen Revolution, beschrieb ein heute kaum mehr gelesener Autor die moderne Gesellschaft so: Sie „kann nicht existieren, ohne die Produktionsinstrumente, also die Produktionsverhältnisse, also sämtliche gesellschaftlichen Verhältnisse fortwährend zu revolutionieren“.
Die Zeit, 16/1992
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Brasilien hat seinen literarischen Skandal. Ein politischer Fall, in dem sich vor Jahresfrist die Presse zu wälzen begann und der erst vor einem halben Jahr abgeschlossen schien, ist als Literatur wiedergekehrt.
Die Zeit, 4/1992
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Was es kostet, intellektuelles Gewissen der Nation zu sein – eine Antwort an Jürgen Habermas
Die Zeit, 16/1990
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